Keine Identitätsnutzung der Mieter: die BSI-konforme Antwort auf Google, Facebook & Co

Rauchmelder oder gar fahrende Autos werden schon von außen bedient? Spätestens, seit ein US-amerikanischer „Internetriese“ durch Zukauf eines kleinen Herstellers in den Smart home-Markt drängt, ist der Schutz der darüber zur Verfügung stehenden Daten ein hoch brisantes Thema. Das wissen auch die Entscheider der Wohnungswirtschaft. Entsprechend sensibel gehen sie mit neuen Technologien und technischen Lösungen zum Energiesparen um, beispielsweise intelligenten Einzelraumregelungen mit Präsenzerkennung. Durch ein erstes erteiltes „Datenschutz-Gütesiegel“ kann jetzt aber gegenüber Mietern zweifelsfrei dokumentiert werden, dass diese Anlagen in vollem Umfang die Privatsphäre schützen und Daten nicht in falsche Hände gelangen.

Drei Beiträge green with IT zum 5. Smart Home und Metering Summit am 28. und 29.10.15 in München

Watch out Apple! Im Smart Home-Markt Parker Ehinger Jersey
tut sich einiges! Auf kontinentaler und globaler Ebene schreiten Normierungsbemühungen voran, sodass bald ein einheitlicher Interoperabilitätsstandard die Gewerke unterschiedlichster Hersteller kompatibel macht; auch ohne Gefangener des Apple-App-Stores zu sein. Analysten und Marktforscher präsentieren ihre neuesten Untersuchungen, welche Marktsegmente gesättigt sind, welche Potential haben. Mittendrin: massenmarktaugliche Geschäftsmodell-Ansätze aus der Hauptstadtregion!

Erster h2020-Antragsbeteiligung green with IT nimmt erste Hürde in Brüssel

Gute Neuigkeiten aus Brüssel: Der erste h2020-Antrag mit Beteiligung green with IT (INNOSUP-1-new mare) wurde für die erste Stufe bestätigt. Gern haben wir die excellente Bewertung zur Kenntnis genommen und sehen dies als Ansporn an, den Voll-Antrag nun so mit zu gestalten, dass auch in der zweiten Stufe die positive Dynamik unseres Antrages erhalten bleibt:

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Wärmedämm-Verbundsysteme: Risikostudie der Wohnungswirtschaft

In der Diskussion um die Energiewende ist das Thema Dämmung und Dämmstoffe zunehmend erheblicher Kritik ausgesetzt. So prangerte der Spiegel am 1. Dezember 2014 unter dem Titel „Die Volksverdämmung“ Wärmedämmung als unwirtschaftlich und umweltschädlich an. Die Stiftung Baukultur beklagte im Baukulturbericht die Verschandelung des Stadtbildes durch Außenwärmedämmung, die Welt sprach von „Luftdichten Klimabüchsen“ (26. November 2014) und andere Quellen von der Dämmstoffmafia. Der WDR geißelte in seinem Fernsehformat „Könnes kämpft“ Fassadendämmungen als einseitige Interessenpolitik von Industrie, Politik und Lobbyverbänden. Bilder brennender Polystyrolfassaden ergänzen hochemotional den negativen Imagewandel. Die Energieeffizienz rückt dabei in den Hintergrund. Zur Versachlichung der Diskussion ist eine Differenzierung notwendig, denn auf das richtige Maß von Wärmedämmung, Luftdichtigkeit und technischen Anlagen (Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftungsanlagen) kommt es an.

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BBSR-Studie Großwohnsiedlungen: Strategische Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung

Eine gemeinsame Zielsetzung und Strategie der zentralen Akteure (Kommune, Wohnungseigentümer, Energieversorger) sowie ein abgestimmtes, integriertes Handlungskonzept, das die Perspektiven der Quartiers-Entwicklung verdeutlicht, schafft die Voraussetzung für Investitionen in die Zukunft des Quartiers und bildet eine verlässliche Handlungsgrundlage für die einzelnen Partner.

Einbezug von Lüftungsanlagen in die Sanierungsplanung ist teuer

BEI DEN DIESJÄHRIGEN BERLINER ENERGIETAGEN  veranstalteten GdW und BBU am Justin Britt Jersey
29. April 2015 gemeinsam erstmalig einen Tag der Wohnungswirtschaft. Marvin Harrison Jersey
Ziel der Veranstaltung war es, einer breiteren Fachöffentlichkeit die hohe Kompetenz der Wohnungsunternehmen im Bereich Energieeinsparung nahe zu bringen. Ein solcher  Austausch über gute Lösungen, Messwerte, aber auch Schwierigkeiten hilft, die richtigen Strategien für die Zukunft weiter zu verfolgen.

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