Pilotierungen in der Wohnungswirtschaft -green with IT berichtet über den Sachstand zum Jahresende 2015

Internet der Dinge, Industrie 4.0, Deutscher Nachhaltigkeitsindex und die Jahres-Berichtslegung – Zitat aus dem Multimedia-Ausschuss des BBU: „Da rollt etwas auf uns und unsere Mieter zu, was wir noch gar nicht abschätzen können. Nicht in Bezug auf Technologien, schon gar nicht in Bezug auf Datensicherheit“.

Gut, dass wir genau hier ansetzen: Unsere Pilotmaßnahmen in der Wohnungswirtschaft stellen diese Punkte in den Vordergrund.

1. Sachstandsbericht zum Jahresende 2015

In Zusammenarbeit mit den regionalen Verbänden der Wohnungswirtschaft wurden alte Anwendungsfälle der Heizwärme-Versorgung und –verteilung, Müllentsorgung, mobile Kommunikation zwischen Vermietern und Mietern sowie interne wohnungswirtschaftliche Abläufe mit Hilfe der Informationstechnologie inklusive allen gewohnt tarifären „Selbstverständlichkeiten“ analysiert, zerlegt, auf Datensicherheit geprüft und komplett hinterfragt. Alte Zöpfe wurden abgeschnitten, Gewohnheiten auf den Kopf gestellt und mit allen privaten und öffentlich-rechtlichen Marktpartnern neu gestaltet.

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Die Erfolge dieser als „disruptiv“ bezeichneten Vorgehensweise wurden als valide Punkte der Stadtrendite dann messbar, als kommunale Großunternehmen der Wohnungswirtschaft begannen, formal diese Initiativen in die wohnungswirtschaftlich betriebskosten-bezogenen Prozesse einzubauen. Per formaler jährlicher Betriebskosten-Abrechnung wurden z.B. Restmüll-Einsparungen in Höhe von 70% binnen dreier Betriebsjahre in verdichteten Ballungsräumen nachgewiesen.
So konnten auch die Mieter begeistert werden. RFID, mobile App´s und weitere Schlagwörter der internet-verknüpften Alltagsprozesse trugen zu konkreten Geldausschüttungen zugunsten der Mieter bei. Dies überzeugte alle Mieter.

Grafik: Jährliche Gesamtkosten in EUR

Mit Unterstützung der Beteiligten aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft gelangen weitere Umsetzungen zur Integration der Verbraucher in IT-bezogene Einsparprozesse der Wohnungswirtschaft, diesmal im Bereich sogenannter „gering investiver Maßnahmen“ zur Begrenzung von Heizwärme. Hier wurde ein erster Einsparquotient von 20% unter Einbezug mieterrelevanter Alltagsgewohnheiten umgesetzt. Dies initiierte ein landesgefördertes GRW-Netzwerk zur Erarbeitung und Pilotierung weiterer, noch wesentlich effizienterer Prozesse, welche Gegenstand der nachfolgend beschriebenen Maßnahmen sind.

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Update 2016:

Sachstandsbericht 12/16