Der Riese ist aufgewacht: DTAG erkennt HKV als Top-Thema der WoWi an

Golem und andere Medien melden die Einführung der Narrow-Band IoT-Technologie. Die Abdeckung soll um einiges besser sein als bei GSM und auch Zähler im Keller erreichen. Das gab das Unternehmen am 23. Februar 2017 bekannt. Pilotprojekte wurden in den Bereichen Smart Metering, Smart Parking und Asset Tracking bereits gestartet.Nach der Einführung eines vergleichbaren M2M-Projektes der Vonovia mit Vodafone zieht der deutsche Riese jetzt nach und referenziert dabei zusammen mit ista den Markt der Heizkosten-Verbrauchsdaten ganz oben an.

Die Deutsche Telekom treibt die Einführung und den kommerziellen Ausbau der neuen, standardisierten und kosteneffektiven NarrowBand-IoT-Technologie in Europa voran. In Deutschland bietet die Deutsche Telekom NB-IoT ab dem zweiten Quartal 2017 kommerziell an.  In den Niederlanden soll 2017 die landesweite Einführung des NB-IoT-Netzes mit mehreren Kunden abgeschlossen werden, darunter ist auch der Raumklimaspezialisten Itho Daalderop. Auch das auf die Überwachung von Schienen spezialisierte Unternehmen Dual Inventive und der Sensorhersteller Smartsensors wollen das Netz nutzen. In den anderen europäischen Märkten, einschließlich Österreich, Kroatien, Griechenland, Ungarn, Polen und der Slowakei, plant die Deutsche Telekom, die bereits vorhandene Versorgung mit NB-IoT 2017 auf weitere Städte auszuweiten.„Als erstes Unternehmen, das NarrowBand-IoT in Europa vorantreibt, sind wir stolz, die Technologieführerschaft der Deutschen Telekom erneut Jack Mewhort Jersey
unter Beweis stellen zu können“, sagt Claudia Nemat, Vorstand Technologie & Innovation bei der Deutschen Telekom. „Wir werden die Aufrüstung unserer Basisstationen in ganz Europa fortsetzen, um NarrowBand-IoT im 900-MHz- und 800-MHz-Bereich zu ermöglichen. Die Versorgung konnte mit dieser Technologie wie versprochen um 20 dB verbessert werden. Wir sind daher zuversichtlich, dass unsere Kunden jetzt schnell die Vorteile von NarrowBand-IoT erkennen und für sich nutzen, um im Innovationsbereich weiter an der Spitze zu bleiben.“

Tja, das wurde aber auch Zeit! Wie immer in den letzten Jahrzehnten, macht auch hier der deutsche Riese den Eindruck, erst zähneknirschend auf unverrückbare Zukunftstrends aufzuspringen. Da hatte Vodafone ja bereits mal wieder mit großem Vorsprung beim Branchenriesen Vonovia (vormals Annington) mit einem M2M-Projekt beim disruptiven Management der Brandon Williams Youth Jersey
Heizverbrauchs-Daten vorgelegt.

Die Telekom hatte im Oktober 2016 eine erste Anwendung – ein kommerzielles Parkplatz-Bewirtschaftungssystem basierend auf Schmalband-IoT – in Bonn eingeführt. Sensoren in den Parkplätzen kommunizieren mit Autofahrern über eine Authentic Terrance Williams Jersey
App, die sie zu freien Parkplätzen führt. Hier war der Netzwerkausrüster Huawei der Partner.

LTE statt GSM

Die Telekom arbeitet mit dem Messdienstleister Ista zusammen, um die Messung des Wärme- und Wasserverbrauchs sowie Thomas Greiss Womens Jersey
Rauchmelder mit NarrowBand-IoT zu erreichen. Die Unternehmen arbeiten zusammen, um die Geräte für Erfassung, Visualisierung und Abrechnung von Energieverbräuchen marktreif zu Preston Smith Womens Jersey
machen.

Nun ist die Tür für disruptive Lösungen offen. Die Wertschöpfungskette nach Dr. Weber wird technologisch aufgerüstet und offene Standards können ganz neue Geschäftsmodelle nach sich ziehen.

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Bleibt die Frage, ob die Telekom auch ein Telemetrie-Portal analog zur Vodafone-Vorgehensweise stellen wird und somit ein stückweit aus dem Schatten des reinen Infrastruktur-Providers heraus tritt. Dies ist ein dickes Brett. Aber zunächst einmal Telekom-intern. Wir beobachten dies weiter und sind gespannt, ob wir demnächst ein BSI-konformes Modell in Ansätzen sehen können.

Denn vom Smart Metering zum Smart Meter Gateway ist der thematische Weg nicht weit.

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