Datensicherheit in der Wohnungswirtschaft: Präsentation sicherer Speditionsnetze auf dem VdW-Forum 2018

Auf dem VdW-Forum 2018 in Düsseldorf präsentierte das Netzwerk green with IT die Basis neuer digitaler Geschäftsmodelle in der Wohnungswirtschaft: sichere Kommunikationsnetze. Sicherer als bisher erhältlich. Was auf den ersten Blick profan erscheint, wandelt sich bei näherem Hinsehen zu profitablen neuen Quellen in durchaus finanziellem Interesse.

Teilnehmerbefragung

Doch die Vermittlung dieser Optionen ist anspruchsvoll. Der Druck zur DSGVO-Umsetzung ist aktuell hoch, da taucht schon das neue Handlungsfeld „Datensicherheit“ auf: die zukünftige EU-Richtlinie „EPBD“. Aber deren Stärken im Bereich zukünftig vorgeschriebener „intelligenter Gebäudeausstattungen“ erschließt sich erst über die trennscharfe Hinterfragung der Begriffe „Datenschutz“ (DSGVO) und „Datensicherheit“. Dies zeigte Befragung der Teilnehmer.

Vortrag „Rechliche Rahmenbedingungen“ Dr.Lutz Martiny

Vortrag „Daten- und IT-Grundschutz“ Jörg Lorenz

Und so wurde dann deutlich, dass es einer umfassenden, langfristig ausgelegten und im ersten Schritt auf die Techniker auszurichtenden Wissensvermittlung bedarf. So können sich die Stärken der neuen digitalen Renditen für Vorstände und Controller erschließen. Und diese Renditen sind ungeheuer, machen die Unternehmen zukunftsfest und eröffnen neue Horizonte der Mieterbindung: die Bündelungskraft der Wohnungswirtschaft zeigt sich nirgendwo deutlicher als bei der Erschließung des Themas „digitale Sicherheit“.

Der einfache Begriff „Digitalisierung“ erscheint hier ein wenig als Nebelkerze. Eine schärfere Fokussierung in die neuen Optionen zukünftiger Infrastrukturen zur Datensicherheit ist da schon praxisnäher an wohnungswirtschaftlichen Kernprozessen:

Schon der erste Anwendungsfall neuer smarter Zähler (Meter) in Haus-Anschluss-Stationen eröffnet die Chance, ohne größere Investitionen bis zu 25% warmer Betriebskosten zu sparen. Das Ersparte kann z.B. an Mieter „ausgeschüttet“ werden, sprich landet über die jährliche Abrechnung im Geldbeutel aller Mietparteien. Zwar kann dies ohne finanzielle Investitionen der Wohnungswirtschaft erfolgen, doch setzt dies ein gewisses Engagement der WoWi-Manager voraus: Die reifen digitalen Früchte wollen geerntet werden. Die von den Versorgern investierten neuen Zähler offenbaren die sofortige Option auf Anpassung zu hoher Anschlusswerte. Nach unten, selbstverständlich. Die neue Transparenz bringt´s. Denn im „Kielwasser“ der so installierten Zähler tauchen auf den Bildschirmen der Wohnungswirtschaft die tagesaktuellen Werte der Primär-Energie z.B. der Fernwärme auf. So werden neue Kommunikations-Früchte geerntet, machen diese Werte die Quellen des Einkaufs von Heizenergie transparent. Höhere Transparenz bedeuten Energieeffizienz-Einsparungen und interessieren Mieter und Vermieter gleichermaßen.

Spannend wird dieses Sicherheitsthema bei der Betrachtung neuer Optionen für mobile Mieter-Apps. Die sicheren Speditionsnetze garantieren einen weit höheren Schutz vor Angriffen, Datenklau und Werbemissbrauch, als dies bisher am Markt bezogen werden konnte. Grund ist die Tatsache, dass die Inhaber solcher Netze, sprich Strom- und Gasversorger, deren hoch sichere Infrastruktur nun für weitere Interessenten öffnen.

Die Bündelungskraft der Wohnungswirtschaft kann so als neue Infrastruktur den Mietern weiter gereicht werden. Dies macht Sinn, wenn sich die Branche als Lieferant digitaler Hoch-Sicherheit von werbefinanzierten und hackerverseuchten amerikanischen Anbietern absetzen kann.

In den Vorträgen wurde klar, dass die hoch komplexen Zusammenhänge in einem langfristigen Prozess der Wissensvermittlung auf die Branche herunter gebrochen werden müssen: Allein das Thema des „Monitorings“ ist Basis ganztägiger Seminare, wie Frau Dr. Vogler vom GdW im Rahmen der Berliner Energietage 2018 skizziert hatte

Anlagenmonitoring: make it simple Dr. Ingrid Vogler GdW

Mit allen GdW-Verbänden, ihren technischen Ausschüssen und zentralen Arbeitskreisen kann das Thema weiter in den Praxisalltag eingeschraubt werden. Grundlagen sind in den Fachmedien der Branche abzuhandeln und das Bewusstsein für die Chancen der Digitalisierung gilt es zu schärfen. 20 Monate hat die Bundesregierung Zeit, die EPBD umzusetzen. Dann muss dies in eine nationale Richtlinie umgesetzt sein. Und die heißt in Deutschland: EnEV!

Diese Verordnung kommt so sicher wie die DSGVO mit 24 monatiger Verzögerung kam, sprich in das neue BDSG gegossen wurde. Zeit für langfristigere Vorbereitungen ist aber vorhanden. Diese gilt es nun zu nutzen.

Umsetzung EPBD in Berlin? Geht schneller als gedacht: Vattenfall Wärme verkündet Aufrüstung im Wert von € Mio 10

Wer dachte, die für die Energiewende so wichtige EU-EPBD-Richtlinie würde erst in 20 Monaten so richtig wahrgenommen, wird auf angenehme Weise enttäuscht: Gemeinsam schalteten Björn Böhning, Chef der Berliner Stenatskanzlei und Vattenfall Wärmevorstand Gunther Müller den ersten fernauslesbaren Wärmezähler für das Land Berlin schon am 23.01.2018 im offenen Herzen (Energie-Zentrale) des Roten Rathauses ein. Da war die Richtlinie noch nicht veröffentlicht.

Tuoma Hattaka, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall Europe umriss die neuen Prioritäten -auch nach dem konsequenten Ausstieg aus der Braunkohle – mit dem Begriff: 4 D. Das bedeutet: Digitalisierung, Dezentralisierung, Dekabonisierung, Diversifikation. Gemeint sind Zukunfts-Geschäftsmodelle, die der Wohnungswirtschaft und weiteren Playern der Wärmewende angeboten werden. Dem ist noch ein weiteres „D“ hinzuzufügen: „Disruptivität„! Schließlich schneidet die Vattenfall Wärme hier alte Zöpfe radikal ab und ordnet diese unter zukunftssicheren Aspekten  neu. Bravo!

Die Vattenfall Wärme geht weit voran. Auf der Fachkonferenz „Dialogforum Wärmezukunft Berlin“ am 12.06.2018 im Heizwerk Moabit gab es tatsächlich Bahnbrechendes zu verkünden: Bis zum Jahresende 2018 will die Vattenfall Wärme alle Haus-Anschluss-Stationen mit der ersten Generation „intelligenter“ Zähler ausgerüstet haben. Um für die Zukunft so optimal gerüstet zu sein, bedeutet „disruptiv“ hier zweierlei: erstens die Investition in Zähler durch den Versorger selbst. Das wünscht sich ganz Deutschland in Bezug auf alle Endverbraucher. Zweitens liefert diese Investition den Kunden der Wohnungswirtschaft nun per Auswertungs-App genau die Informationen, die dafür sorgen werden, dass alle Anschlusswerte der laufenden Verträge auf den Prüfstand kommen. Die Konsequenz: zwischen 25 und 40% geringere Vertragswerte und damit massiver Umsatzverlust sind in der ersten Welle zu erwarten. Da sägt der Versorger nun aktiv und zukunftsgewandt an dem Ast mit, auf dem er sitzt.

Doch das ist mitnichten selbstzerstörerisch, wie Tuoma Hattaka weiter ausführte: Wir werden den zu erwartenden Umsatzverlust durch neue Geschäftsmodelle ausgleichen. Somit setzt Vattenfall auf einen neuen, gerade sprießenden Zweig und hält sich daran fest. Auf die Frage, welche digitale Geschäftsmodelle entstehen, skizzierte Hattaka: Zusammen mit der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft werden wir mit diesen ersten Schritten der Digitalisierung näher an den Endverbraucher rücken und dort in den Quartieren neue digitale Angebote entwickeln in den Bereichen Wärmetransparenz, aber auch Kommunikation: ehealth, AAL, Einkäufe in der Umgebung, kurz alle Produkte, die Mieter und Eigentümer zur Unterstützung erwarten.

Vertriebsleiter Steffen Preidt hatte dies anlässlich der Berliner Energietage am 23.03.2018 im Rahmen der BBU-Konferenz „Make it simple: Energieverbrauchs- und Anlagenmonitoring in Wohnungsunternehmen“ wie folgt präzisiert: Wir investieren ca. € 10 Mio in die Aufrüstung aller Haus-Anschluss-Stationen (HASt) unserer Kunden mit intelligenten Zählern zu unseren Lasten.

Auf die Frage aus dem Publikum, ob dies dann auf den Abgabepreis aufgeschlagen würde, präzisierte Preidt: Nein, das geht zu unseren Lasten.

Die Frage, ob dann die Primärkreislauf-Verbrauchsdaten transparent würden, beantwortete Preidt klar mit ja. Verneinen musste er jedoch die Frage, ob dadurch die Praxis der Abschlags- Vorkasse nicht durch ein zielgenaues monatliches Billing abgelöst werden könne.

Frau Dr. Vogler vom GdW/BBU hatte in ihrem vorgeschalteten Vortrag „Energieverbrauchsmonitoring: Möglichkeiten, Grenzen und Hemmnisse“ (IHK Berlin, Energietage 2018) die steigende Relevanz der intelligenten Ausstattung der allgemeinen Haustechnik in Bezug auf die Früchte der Energietransparenz, bidirektionalen Managements und sicherer Kommunikation skizziert.

„Geerdet“ wurde das Thema durch den Vortrag von Jörg Rose, Vorstand der „Wohnungsgenossenschaft Treptow-Süd“ mit dem Titel „Laufendes Monitoring:einfach gemacht“. Credo: In WoWi-Unternehmen sind genügend ermutigende Ansätze vorhanden, dieses Thema nach dem „low-invest“-Ansatz der ALFA-Philosophie des BBU anzugehen.

EUSEW 18: green with IT presents disruptive solutions

The Policy Conference is the most important European conference dedicated to sustainable energy policy issues. Sessions organised by the European Commission and energy stakeholders debate new policy developments, best practices and sustainable energy ideas, while networking events forge alliances. Outstanding projects are recognised at the Award Ceremony.

On june 6th, green with IT presented disruptive solutions in the networking village.

EUSEW2018_PPT_16.9_gwit

EUSEW Networking Village was the perfect accompaniment to the Policy Conference, running from the afternoon of 5 June to 7 June 2018. Situated in the Residence Palace, participants could choose from the following activities:

Visiting the Energy Fair, with many organisations hosting interactive stands;

  • Attending a variety of Energy Talks  engaging presentations on topics related to the clean energy transition;
  • Joining the audience of the Energy Lab  10 projects pitching in front of an expert panel of judges;
  • Sharing ideas with fellow participants with similar interests during Energy One2One meetings

green with IT found some very interesting project partners, while the most interesting speech was held during the EuroACE-conference by Dr. Ingrid Vogler, vice-chair of the Working Commitee on Energy, Construction and Standardisation, HOUSING EUROPE and chair of the technical department of the GdW.

Hausaufgabe für die GroKo: EU beschließt verbindlich Energieeffizienz-Gebäuderichtlinie „EPBD“

Wie überall, so ist die Immobilienbranche aktuell voll mit der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beschäftigt, da schlägt schon der nächste Blitz ein, diesmal branchengenau im Immobiliensektor:

Das Europäische Parlament hat am 17. April 2018 der überarbeiteten Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (auch: EU-Gebäuderichtlinie, EPBD) endgültig zugestimmt. Die vereinbarten Änderungen ermöglichen das enorme Potenzial für Energieeinsparungen im Gebäudesektor – dem energieintensivsten Bereich in Europa – zu erschließen. Die neuen Vorschriften zielen unter anderem darauf ab, bestehende Gebäude schneller mit energieeffizienten Anlagen nachzurüsten und die Energieeffizienz neuer Gebäude durch den Einbau „intelligenter“ Systeme zu verbessern.

So legt diese neue Richtlinie u.a. fest:
„Die Mitgliedstaaten unterstützen die Einführung intelligenter Messsysteme bei der Errichtung oder einer größeren Renovierung von Gebäuden, wobei sie gewährleisten, dass die betreffende Unterstützung mit Anhang I Nummer 2 der Richtlinie 2009/72/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juli 2009 über gemeinsame Vorschriften für den Elektrizitätsbinnenmarkt (1 ) im Einklang steht. Die Mitgliedstaaten können gegebenenfalls auch die Installation aktiver Steuerungssysteme wie auf Energieeinsparungen ausgelegte Automatisierungs-, Regelungs- und Überwachungssysteme
unterstützen.“

Und: Die Einführung läuft genauso ab wie bereits bei der Umsetzung der DSGVO bekannt: Es wird einen Stichtag geben, von da an wird es keine Planung (auch im Bestand) mehr geben, die diese Richtlinie nicht Punkt für Punkt umsetzt. Ansonsten drohen Sanktionen. Wie gehabt.

 Es macht daher Sinn, schon jetzt die Planungen ab dem kommenden Jahr auf diese Richtlinie abzustimmen. Das bedeutet kurz und bündig: Gehirnschmalz vor Styropor!

Die wichtigsten Neuerungen aus Sicht der EU-Kommission:

  • Förderung der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie „intelligenter“ Technologien, um einen effizienten Gebäudebetrieb sicherzustellen, etwa durch Einführung von Automatisierungs- und Steuerungssystemen;
  • Förderung des Aufbaus der erforderlichen Infrastruktur für Elektromobilität in allen Gebäuden (allerdings in geringerem Umfang als ursprünglich im Vorschlag der Kommission vorgesehen);
  • Einführung eines „Intelligenzindikators“, der die Fähigkeit eines Gebäudes misst, neue Technologien und elektronische Systeme zu nutzen, die sich an die Bedürfnisse des Verbrauchers anpassen und den Betrieb sowie die Interaktion mit dem Netz optimieren;
  • Integration und erhebliche Stärkung langfristiger Strategien für die Renovierung von Gebäuden;
  • Mobilisierung öffentlicher und privater Investitionen;
  • Bekämpfung von Energiearmut und Senkung der Energiekosten der Haushalte durch Renovierung älterer Gebäude.
Hier zur Original-Richtlinie:
The European Parliament (on 17 April 2018) and the Council of the European Union (on 14 May 2018) formally endorsed the political agreement on the proposed revision of the Energy Performance of Buildings Directive.This revision introduces targeted amendments to the current Directive aimed at accelerating the cost-effective renovation of existing buildings, with the vision of a decarbonised building stock by 2050 and the mobilisation of investments. The revision also supports electromobility infrastructure deployment in buildings‘ car parks and introduces new provisions to enhance smart technologies and technical building systems, including automation.
Buildings are responsible for approximately 40% of energy consumption and 36% of CO2 emissions in the EU. Currently, about 35% of the EU’s buildings are over 50 years old and almost 75% of the building stock is energy inefficient, while only 0.4-1.2% (depending on the country) of the building stock is renovated each year. Therefore, more renovation of existing buildings has the potential to lead to significant energy savings – potentially reducing the EU’s total energy consumption by 5-6% and lowering CO2 emissions by about 5%.

Improving the energy efficiency of buildings can also generate other economic, social and environmental benefits. Better performing buildings provide higher levels of comfort and wellbeing for their occupants, and improve health by reducing illnesses caused by a poor indoor climate. It also has a major impact on the affordability of housing and on the concept of energy poverty. Improvement of the energy performance of the housing stock and the energy savings it brings would enable many households to escape energy poverty.

Investments in energy efficiency also stimulate the economy, in particular the construction industry, which generates about 9% of Europe’s GDP and directly accounts for 18 million direct jobs. SMEs would particularly benefit from a boosted renovation market, as they contribute more than 70% of the value added in the EU building sector.

Main EU policies

The 2010 Energy Performance of Buildings Directive and the 2012 Energy Efficiency Directive are the EU’s main legislative instruments promoting the improvement of the energy performance of buildings within the EU and providing a stable environment for investment decisions to be taken. As Directives, they needed to be transposed by Member States into national legislation.

The 2010 Energy Performance of Buildings Directive has made it possible for consumers to make informed choices that will help them save energy and money, and has resulted in a positive change of trends in the energy performance of buildings. Following the introduction of energy efficiency requirements in national building codes in line with the Directive, new buildings today consume only half as much as typical buildings from the 1980s.

On 30 November 2016, as part of the Clean Energy for All Europeans package, the Commission proposed an update to the Energy Performance of Buildings Directive to help promote the use of smart technology in buildings, to streamline existing rules and accelerate building renovation. The Commission also published a new buildings database – the EU Building Stock Observatory – to track the energy performance of buildings across Europe. In order to direct investment towards the renovation of building stock, the Commission also launched the Smart Finance for Smart Buildings initiative, which has the potential to unlock an additional €10 billion of public and private funds for energy efficiency and renewables uptake in buildings.

Once this revision enters into force, the Member States will have 20 months to transpose its provisions into national law.

Under the new, revised Energy Performance of Buildings Directive (EPBD)

  • EU countries will have to establish stronger long-term renovation strategies, aiming at decarbonising the national building stocks by 2050, and with a solid financial component
  • A common European scheme for rating the smart readiness of buildings, optional for Member States, will be introduced
  • Smart technologies will be further promoted, for instance through requirements on the installation of building automation and control systems and on devices that regulate temperature at room level.
  • E-mobility will be supported by introducing minimum requirements for car parks over a certain size and other minimum infrastructure for smaller buildings
  • EU countries will have to express their national energy performance requirements in ways that allow cross-national comparisons
  • Health and well-being of building users will be promoted, for instance through an increased consideration of air quality and ventilation.

Under the current Energy Performance of Buildings Directive

  • All new buildings must be nearly zero-energy buildings by 31 December 2020 (public buildings by 31 December 2018)
  • Energy performance certificates must be issued when a building is sold or rented, and they must also be included in all advertisements for the sale or rental of buildings
  • EU countries must establish inspection schemes for heating and air conditioning systems or put in place measures with equivalent effect
  • EU countries must set cost-optimal minimum energy performance requirements for new buildings, for the major renovation of existing buildings, and for the replacement or retrofit of building elements (heating and cooling systems, roofs, walls and so on)
  • EU countries must draw up lists of national financial measures to improve the energy efficiency of buildings.

National reports on energy performance requirements

EU countries have calculated the cost-optimal minimum energy performance requirements for new as well as renovated buildings in their territory. These requirements must be reviewed every five years and, if necessary, updated in order to reflect technological progress in the building sector.

Buildings under the current Energy Efficiency Directive

  • EU countries must make energy efficient renovations to at least 3% of the total floor area of buildings owned and occupied by central government
  • EU governments should only purchase buildings which are highly energy efficient
  • EU countries must draw up long-term national building renovation strategies which can be included in their National Energy Efficiency Action Plans.

Practical support initiatives

To help EU countries properly implement the Energy Performance of Buildings Directive and to achieve energy efficiency targets, the European Commission has established practical support initiatives:

Energy Performance of Buildings standards (EPB standards)

These include a set of standards for a common methodology calculating the integrated energy performance of buildings, in accordance with the Energy Performance of Buildings Directive.

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Riedel wird Teil von Kieback&Peter

Einstieg in Wohnungswirtschaft mit neuen Smart – Building – Lösungen
Berlin, 3. Mai 2018. Unser Mitglied Kieback&Peter hat die Berliner Firmen Dr. Riedel Automatisierungstechnik GmbH und Riedel Service GmbH übernommen. Gründer Dr. -Ing. Manfred Riedel konnte damit eine ideale Nachfolgeregelung  für sein Unternehmen finden. Als erfolgreicher Smart – Home – Pionier hat Riedel mehr als 30.000 Wohnungen mit dem preisgekrönten RIEcon System ausgerüstet. Von diesem Know – how will Kieback&Peter – bislang spezialisiert auf Nichtwohngebäude  – profitieren. Als führender Experte in der Gebäudeautomation steigt Kieback&Peter damit aktiv in die Wohnungswirtschaft ein.
Kieback&Peter wird die beiden Unternehmen mit der dazu gehörenden Marke RIEcon in bewährter Form weiterführen. „Für die Kunden und Partner von Dr. Riedel werden wir durch die Integration einen echten Mehrwert schaffen“, versichert Christoph Ritzkat, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Kieback&Peter. „Unser Service – Team zählt allein in Deutschland rund 800 Mitarbeiter an über 30 Standorten.“

Hauptstadtregion präsentiert „green with IT“ zur EU-Energieeffizienz-Tagung in Brüssel

Unser Netzwerk hat sich erfolgreich um einen Speaker-Platz zur EU-Nachhaltigkeitstagung „EU sustainable week“ vom 05.06 bis 07.06.2018 in Brüssel beworben. Thermische Energie in Quartieren und deren nachhaltige Bewirtschaftung, CO2-Senkungspotenziale, Stadtrenditen aus erfolgreichen Pilotprojekten: das waren überzeugende Inhalte unseres eingereichten Beitrages, der nun zur EU-Präsentation am 06.06. gegen 10.00 h im EU-Residence-Palace ausgesucht wurde.

Zur Programmseite

Zum vorläufigen Programm-Entwurf

Wir haben in der Hauptstadtregion disruptive Ansätze zur drastischen Reduzierung der größten CO2-Stellschraube „Heizenergie“ ausprobiert und bereiten nun den europäischen „Roll-Out“ vor. Erfolgsrezepte aus unseren Pilotmaßnahmen und neue wissenschaftliche Grundlagen entfalten Überzeugungskraft in der Sache und wecken Interesse zur weiteren Anwendung „all across Europe“.

Wie bereits am 01.03.2018 in der IHK (Berlin: Wärmewende) breit publiziert, so werden wir die Stärken unserer Region zu diesen zukunftsweisenden Technologien in einer vergleichbaren Präsentation zusammen fassen. Wir knüpfen an die erste erfolgreiche Interreg-Kooperative zusammen mit dem schwedischen Heizwärme-Verband an: Das Projekt SAM. Weitere Projektkooperationen sollen folgen und unsere Mitglieder sowie weitere interessierte Partner der Region wirtschaftlich unterstützen.

Diese Veranstaltung ist auch ansonsten für alle Mittelständler, Wissenschaftler und Energiefachleute  interessant, die sich thematisch mit Produkten und Lösungen zur Heizwärme-Effizienz beschäftigen und deren Wertschöpfung eng mit diesem Thema verbunden ist. Außerdem werden wir unsere eigene Initiative zur Verbreitung des Begriffs „Energievermeidung“ (energy avoidance) weiter voran treiben, nachdem die Online-Befragung der Stakeholder unserer Region ergeben hat, dass dies – neben anderen Schwerpunkten – eine unausgeschöpfte Pointierung offenliegender Ressourcen bzw. Zieldefinitionen bezeichnet. Die Umsetzung der COP 21-Benchmarks liegt hier genau im Fokus.

In Brüssel besteht dann die Gelegenheit, sich weiter zu vernetzen und auch weitere wichtige EU-Institutionen zu treffen und eigene Themen dort vorzutragen: Strategische EU-Partner für interessierte Partner aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind z.B. die Cogen, die EUROCITIES, ferner EIP-SCC, FEDARENE und viele weitere.

Interessenten zur Teilnahme (für denkbare Fluggemeinschaften:-) melden sich bitte bei uns unter

veranstaltungen@green-with-it.de.

 

 

Unser neues Konferenzformat WOWIK: Auftakt mit einem Round-Table-Gespräch zur DSGVO

Unser Netzwerk bietet ab sofort wohnungswirtschaftliche Konferenzen zu speziellen und tagesaktuellen Themen an. Wir beginnen mit dem Thema „EU-Datenschutz-Grundverordnung“ und etablieren damit unser Format „WohnungsWirtschaftliche Konferenz (WOWIK).

Der Anlass ist die von vielen Unternehmen als notwendig empfundene Assistenz bei der Anpassung an die neuen Verordnungs-Grundlagen, die letztendlich von einer Aufsichtsbehörde überwacht werden wird. Bei Nichtbeachtung drohen hohe finanzielle Strafen; auch ansonsten rücken Vorstände in den Vordergrund der Verantwortlichkeit.

Einfaches Szenario: Am 28.05.2018 trifft ein Mieterbrief in einem wohnungswirtschaftlichen Unternehmen ein. Darin trägt der Mieter vor: „Sie erheben über die Heizkosten-Verteiler personenbezogene Daten in meiner Wohnung. Wie stellen Sie meinen persönlichen Datenschutz sicher?“ Hier ist erkennbar, dass nicht nur Mitarbeiter-Akten und Vermietungs-Fallakten betroffen sind, sondern ganz alltägliche Massendaten korrekt dokumentiert werden müssen. In diesem Fall geht dies nur unter verantwortlicher Einbeziehung eines Dritten, hier: des Dienstleisters für die Erhebung von Daten für die Abrechnung warmer Betriebskosten.

Mit Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt es folglich, Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter optimal aufzustellen. Wir begleiten Sie mit zertifizierten Fachleuten bei der Einführung, vertreten Sie gegenüber der Aufsichtsbehörde, schulen Ihre Mitarbeiter und erarbeiten alle notwendigen Änderungen in Ihren Unternehmensprozessen mit Ihnen gemeinsam. Im intensiven Austausch in einer überschaubaren Expertenrunde erhalten Sie alle notwendigen Grundinformationen, finden Ihren Umsetzungspartner und diskutieren die wichtigsten ersten Schritte mit erfahrenen, zertifizierten Praxisberatern aus allen Ebenen des Datenschutzes und der Datensicherheit.

Tagungsprogramm der Konferenz am 03.05 im Berlin Capital Club

UHRZEIT THEMA REFERENT
10:00 h Einlass
10:30 h Begrüßung und Moderation Jörg Lorenz, green with IT e. V. Berlin-Brandenburg
10:40-11:00 h Datenschutz und Datensicherheit – Chancen, Bedeutung und Auswirkungen für kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen
Weitere Informationen zu den Auswirkungen der DSGVO
Prof. Dr. rer. nat. Christoph Thiel,
Lehrstuhlinhaber Lehrgebiet Zuverlässige und sichere Softwaresysteme FH Bielefeld
11:00-11:30 h – Wer ist wie betroffen, Special zum Thema HKV-Anfragen der Mieter
– Leitfaden für die ordnungsgemäße Abwicklung zur Einführung DSGVO,    Countdown läuft
– Ihr externer Datenschutzbeauftragter: Haftungsfragen
Torsten Lippert, Fachkraft für Datensicherheit nach DSGVO und BDSG, zertifiziert durch die DEKRA
11:30-11:45 h Fragerunde
11:45-12:15 h Für Mitarbeiter der WoWi-Unternehmen: Die Online-Akademie „Datenschutz“ zur
– Durchführung interner Schulungen „DSGVO“
– als Plattformlösung mit eigenem Unternehmens-Logo
Thomas Dehler, GEFTA Gesellschaft für Telearbeit mbH
12:15-12:30 h Fragerunde
12:30-13:30 h Lunch im Restaurant Capital Grill
13:30-14:00 h Sichere Speditionsnetze für telemetrische Gebäudedaten Jörg Bachmann, Vattenfall VE Netcom GmbH
14:00-14:30 h Digitales Quartiermanagement – Die Chancen der DSGVO sind erst der Anfang Dietmar Schickel, DSC Dietmar Schickel Consulting GmbH & Co. KG
14:30-15:00 h Fragerunde und Ende der WOWIK-Konferenz, GET TOGETHER Moderation: Jörg Lorenz

Auch der Rahmen ist für ein optimales Ergebnis vorbereitet: Im Boardroom des Berlin Capital Club finden wir ideale Bedingungen für einen fokussierten Austausch vor. Ein exzellentes Lunchmenü stellt unser leibliches Wohl sicher.

Die Teilnahme an unserem Halbtagsseminar ist mit Kosten in Höhe von € 99,00 verbunden. Die Kosten für das Menü sind darin bereits enthalten. Weitere Informationen finden Sie unter www.wowik.org. Ihre Anmeldung können Sie auch direkt hier vornehmen.

Wir freuen uns, Sie am 03.05 im Capital Club begrüßen zu dürfen.

Aktuelle Wärmenetz-Themen im EU-Interreg-Projekt SAM: Optionen zur Umsetzung disruptiver Wärmenetz-Lösungen

Berlin liegt ganz am südlichen Rand. Zumindest wenn man die EU-Karte der „Baltic Sea Region“ (BSR) liest. Aber eben auch noch drin im „Zuwendungsgebiet“. Und so haben wir uns mit starken und erfahrenen EU-Partnern in Potsdam beim EEN-Stabsbüro der WFBB treffen können. Im Ergebnis liegt nun ein gemeinsamer EU-Antrag aus dem Programm „Interreg“ vor: Smart Asset Management for district heating distribution (SAM).

Zur Region Öresund unterhält unser Netzwerk bereits seit vielen Jahren sehr gute und belastbare Kontakte, hat an mehreren gemeinsamen Projekten wie etwa „mobile vikings“ unter der Leitung der Vinnova Stockholm teilgenommen und speziell im Clusterwesen tolle Projekte mit den Managern Philipp Stankowski und Micael Gustavsson initiieren können.

Dank der guten EEN-Vorbereitung liegt nun ein neuer EU-Antrag zur Bewilligung vor. Inhalte sind (Auszug aus dem Original-Text):

The EU faces a big challenge in achieving the Europe2020 goals (both increase in energy efficiency by 20 %, but also the decrease of CO -emissions. Another problem is the dependency on coal and gas from Russia. The Energy Union and the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) have already stressed the importance of urgency when working with energy efficiency efforts (as described in the Paris Protocol).
Even though we face big future challenges, there are several potential fields of improvement when working with the purposed pillars of the Energy Union and the Europe2020 goals.
DH is an integration tool for Smart and Sustainable Cities. A challenge is to make DH more efficient, with higher utilization, thus more competitive to supply secure, clean and affordable heating. DH can phase out fossil fuel usage for space heating and tap warm water.
The Baltic Region has an opportunity to become the leader in efficient energy utility management and the international cooperation will enable the dialogue of an integrated energy supply system which has proven to be very essential when working with energy security and diversification of fuel sources to reduce the risks and price fluctuations on the energy market in the EU. Even though new technology is essential for this process, working with efficient use of assets and infrastructure will be at least as decisive when allocating existing capital for future investments and new technologies.

Unser Netzwerk und seine Mitglieder verfügen über starke Innovationen in diesem Kompetenzfeld und können folgende Schwerpunkte einbringen:

Data Driven Predictive Maintenance adoption to promote energy efficiency through ICT-based systems

The aim is to implement the experiences from the project from a practical perspective. The work package focuses on the implementation of ICT-based systems implemented for energy efficiency by using tools to enhance the DH-operators capacity. This is achieved by:
1. Mapping the required generic system integrations for SAM and listing organizational requirements for SAM.
2. Conducting discussions with external stakeholders to create work processes and collaboration models that are adaptable and agile in their approach to meet end-customer demands.
3. Implementing fully developed demonstrators that are monitored and evaluated.
4. Creating data analysis algorithms with integration to actual condition of the network.
5. Developing Digitalized Decision Support Guidelines.
By implementing this, the project will be able to prove the viability of the long term strategy in order to promote energy efficiency through ICT-based systems.

Die Umsetzung soll in Quartieren der Hauptstadtregion stattfinden. Die „Urbane Wärmewende“ ist schließlich auch wichtiges Thema in unserer Region. Hauptakteure sind unsere Netzwerkmitglieder, die hier Demonstrations-Vorhaben mit disruptiven Inhalten testen und dann im gesamten  BSR-Gebiet einmal rund um die Ostsee ausrollen.

Partner zur Umsetzung in der Hauptstadtregion sind bereits gefunden. Vorhandene, bereits gut bewirtschaftete und über Wärmenetze versorgte Quartiere sind identifiziert und sollen zu High-End-Quartieren mit weltweit einmaligen Merkmalen ausgebaut werden, damit in unserer Region vorzeigbare Lösungen live und am offenen Herzen valide Ergebnisse produzieren, die uns wiederum hohe Aufmerksamkeit bringen sollen.

Die Förderung beträgt 75% und beinhaltet auch Investitionen in innovative Hardware.

Originalantrag SAM

 

Arbeitshilfe DGSVO für die Wohnungswirtschaft: Branchenverband GdW stellt umfassende Arbeitshilfe zur Verfügung

Am 25.05.2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Die wichtigste Botschaft lautet: Wichtige Grundprinzipien des Datenschutzrechts bleiben! Dennoch ist die Umsetzung der DSGVO nicht nur für die Wohnungswirtschaft eine große Herausforderung, sondern auch für sämtliche Wirtschaftszweige und Branchen in der Bundesrepublik.

Die Arbeitshilfe stellt den derzeitigen Stand der Diskussion zur Umsetzung der DSGVO bei Wohnungsunternehmen dar. Da es noch keine abgestimmte Positionierung der Datenschutzbeauftragten der Länder und des Bundes gibt, enthält die Arbeitshilfe in vielen Punkten Vorschläge und erste Praxishinweise. Grundlage der Meinungsbildung war ein Workshop, den der GdW am 16.01.2018 mit Experten der Branche durchgeführt hat. Dabei wurden Handlungsempfehlungen herausgearbeitet, die in der Arbeitshilfe in unterschiedlichen Kapiteln dargestellt werden.

Arbeitshilfe 83 GdW

Bereits zum Energieforum West des EBZ und des vdw Rheinland-Westfalen am 15.01.2018 in Essen hatte unser Netzwerk mit diversen Fachbeiträgen im eigenen Forumsbeitrag „IoT: Praxisumsetzungen der digitalen Transformation in der Wohnungswirtschaft“ neben Technologie-Grundlagen auch Aspekte zur Unterstützung der Datensicherheit und des Datenschutzes mit eingebracht:

Referat 3_Jörg Bachmann_VE_Netcom_Sicheres_Datenmanagement_WoWi

Referat 5_Dr._Martiny_Datenschutz und Datensicherheit – rechtliche Rahmenbedingungen

Dieses Referat wurde nochmals modifiziert für unsere Veranstaltung am 01.03.2018 in der IHK Berlin

In den Vorträgen von Dr. Martiny (jeweils vorletzte Folie) waren bereits viele hilfreiche Links zu detaillierten Grundlagen speziell für die Branche eingefügt. Die nun vorgestellte Arbeitshilfe fasst dies nun noch einmal zusammen und ergänzt die o.g. Grundlagen.

Weitere ergänzende Informationen:

BBU: Neue Informationen zur Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung

BBU-Veranstaltung„Datenschutz-Grundverordnung – neue Pflichten für die Wohnungsunternehmen“ am 13.02.2018

 

 

Unser Blog setzt sich im Wettbewerb durch: „Zukunftsheizung jetzt“ prämiert unsere Plattform


zukunftsheizung.jetzt präsentiert - Top Smart Home Blogs und Artikel 2017/18

Die Redakteure von zukunftsheizung.jetzt haben im ersten Quartal 2018  ein Auswahlverfahren für die besten Blogartikel rund um das Thema “SmartHome – Intelligentes Heizen“ gestartet. Ziel der Aktion war es, das Engagement der vielen Blogbetreiber zu würdigen. Die besten Artikel wurden ermittelt und nun ausgezeichnet.

Hier geht´s zur Auswahlseite!

Im Rahmen dieser Ermittlungen ist die Redaktion auf unseren Blog aufmerksam geworden. Dieser stach aus den erfassten Informationen positiv hervor, weshalb dieser einer redaktionsinternen Jury vorgestellt wurde.

Die Artikel wurden nach folgenden Kriterien bewertet:

– Inhalt (Hier flossen u.a. Themen wie Kreativität und Persönlichkeit mit ein)
– Aktualität (Wie regelmäßig werden Beiträge veröffentlicht? Eine hohe Frequenz ist nicht allein ausschlaggebend, es kommt ebenfalls auf den Inhalt an)
– Design (Wie viel Mühe gibt sich der Blogger mit dem Look & Feel der Seite?)

Die Redaktion von zukunftsheizung.jetzt schaut weit über den thematischen Tellerrand. Die prämierten Blogs kombinieren immer das Thema Heizwärme mit der Digitalisierung unserer Alltagsprozesse. Da ist das Thema „Smart Home“ durchaus dominant; jedoch nicht nur auf Endverbraucher bezogen.

Und so finden sich auf der Auswahlseite viele frische Ideen vieler Quereinsteiger zum Thema „Smart Heizen“. Dabei wurde vielen unterschiedlichen Blickwinkeln dieses Themas ein Raum zur gemeinsamen Darstellung gegeben. Ein schöner Seitenaspekt dabei: Heizerzeuger kommen hier kaum vor. Soviel zum Blick über den Tellerrand. Macht weiter so!