Heizwärme Verbundregelung 50%

verbundregler

Aufnahme, Visualisierung und Matching alle Lastfälle aller beteiligten Erzeuger, aller Verbraucher miteinander zur Erzeugung einer optimalen Fahrkurve für jeweils alle Medien. Hier werden sowohl Heizungs-, Warmwasser- und Kühlvorgänge miteinander verbunden. Divergierende Kreisläufe werden unterbunden, Störfälle sofort dem beauftragten Wohnungswirtschaftler, Facility Manager bzw. beauftragten Fachbetrieb gemeldet. Störungen werden so beseitigt, bevor die Auswirkungen für den Endverbraucher messbar werden. Die Kommunikationssprache des Verbundreglers ist u.a. auch „bacnet“, was die weltweite Kommunikationsfähigkeit mit allen Herstellern aller Heizanlagen-Komponenten (so diese nicht proprietär orientieren) sicherstellt.

Mangels einer gesetzlichen Abrechnungs-Grundlage kann hier eine 20%ige Einsparung simuliert werden, die im Anwendungsfall eine vergleichbare Einsparung erzielt hätte: Die U-Werte ausgesuchter Hüllflächen werden rechnerisch dazu weiter auf detailliert dokumentierte Werte abgesenkt. So wird eine definierte Einsparung „simuliert“, die zwar außerhalb gesetzlicher Iterationen stünde, aber dennoch für valide Einsparungen gerechnet werden kann. Der Verbundregler entfaltet seine volle Wirkungsweise, wenn neue, CO2-neutrale Einspeiser sofort mit gemanagt werden können. Hier kann nun z.B. sinnvoll und in großen volkswirtschaftlichen Mengen ein sogenanntes „wind-to- heat-storage“, sprich die Speicherung regenerativer Energie in einem Warmwasser-Permanentbedarf gespeichert und z.B. als morgendlicher Duschvorgang massenweise abgerufen werden. Durch Verwendung des bacnet-Protokolls spricht dieser Verbundregler in der „Cloud“ ein allgemeinverständliches „IP“ –Protokoll an, in einer weltweit standardisierten Kommunikationssprache; kann folglich Aktoren und Sensoren aller gängigen Hersteller ansprechen und deren Ergebnisse verwalten sowie kommunizieren und integrieren.