Ingenieurbüro für Bauwerkserhaltung Jörg Lorenz

Die Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA) stellt das Merkblatt 4-6 „Nachträgliches Abdichten erdberührter Bauteile der Fachwelt erneut überarbeitet vor. Die grundlegenden Voruntersuchungen, unter Berücksichtigung der baukonstruktiven Gegebenheiten geschädigter Bausubstanz, werden beschrieben.

Zum WTA-Arbeitsblatt-Kommentar

Wir unterstützen Sie bei der klaren, nur durch Fakten ermittelten IST-Analyse. Analoge und digitale Analysetechnik, Kurz- und Langzeitloggerverfahren mit webbasierter Dokumentation sind eine klare Alternative zu Konzeptarbeiten auf Vermutungsbasis. Werden Ausführungsbetriebe zur Analyse hinzu gezogen, entscheidet häufig die Präferenz, Ausstattung und Produkt-Verarbeitungsgewohnheit des Chefs über das anzustrebende Sanierungskonzept.

Eine Übersicht über Analyseleistungen finden Sie hier

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Gelinjektionen stellen Sondermaßnahmen in der Szenerie der Nachträglichen Bauwerksabdichtungen dar. Bedingt duch Überbauungen und hiermit verbundene
Unerreichbarkeit der beschädigten Abdichtung werden derartige Injektionstechnologien von der Raumseite vor oder im Baukörper ausgeführt.
Erfolg und Wirtschaftlichkeit der Abdichtung sind maßgeblich von der Qualität der Bauwerksdiagnose abhängig und setzen die Arbeit eines Fachplanungs
ingenieurs voraus.

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Zum WTA-Merkblatt Schleierinjektion, Kommentar des DBHV

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Dipl. Ing. Ulrich Reisert

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