Sammel-App-Einsparpotenziale aus Energieeffizienz (Erfahrungswerte)

sammelapp

– Ist eine neue und datenschutz-konforme API (application programming interface, zu deutsch Programmierschnittstelle) im Netzwerk green with IT speziell für diesen Fall entwickelt worden und stellt eine basische Infrastruktur dar („Meine Wohnung“ bzw „myflat“)

– kann ein vorhandener Heizkosten-Verbrauchsdaten-Sammler (sogenannte middleware) die jeweils individuellen Daten kostenfrei an die WoWi weiter geben (falls nicht bereits in direktem Zugriff des WoWi-Unternehmens), damit auf einem speziellen Mieter-Verbrauchskonto die Heizverbrauchsfiles individuell visualisiert werden können. Hierzu sind Außentemperatur- und Heiztemperatur (VDI 2067) zu berücksichtigen). Es wird hier davon ausgegangen, dass die vorhandenen HKV- Funkverteiler mit genutzt werden können, die dann wiederum die files in die Kommunikationsebene der SMGW einspeisen

– kann ein individuelles Mieterkonto in regelmäßigen Abständen mit aktualisierten Verbrauchsinformationen gespeist werden. Der gesetzlichen Auflage nach monatlicher (statt jährlicher) Ermittlung und Informationsweitergabe dieser Daten wird somit genüge getan

– kann rund um diese wichtige Größe der warmen Betriebskosten eine kostenfreie „Sammel-App“ mit dem Logo des Wohnungsunternehmens „gebrandet“ und den Mietern kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Die Wertschöpfung für den Betreiber wird aus der Partizipation von Transaktionsvorgängen (separates Projekt) dargestellt. Dies wird Mietern offen in extra ausgerichteten Infoveranstaltungen vermittelt, in welcher auch die Trennschärfe zu amerikanischen Geschäftsmodellen auf Basis der Identitätsnutzung offen dargestellt wird (siehe auch Safe Harbour Diskussion EU-USA).

– Können die nachfolgenden Prozesse hier als „Unter-App“ bezeichnet werden und vereinen die Bedürfnisse der Wohnungsunternehmen (B2B) mit denen der Mieter (B2C) auf einem Portal, welches allerdings den Mietern nur die Zugänge zu den endverbraucher-relevanten Prozessen ermöglicht. Für die Wohnungswirtschaft bleiben die wichtigen bidirektionalen Steuerungsprozesse z.B. der Quartiers- Software reserviert, bringen aber auch dort in gleichen Zuge messbare Kommunikationserfolge.

– kann an der Schnittstelle beider Interessen z.B. einfach eine Mieterkommunikation für beidseits interessierende Vorgänge wie etwa Reparaturmeldungen, Handwerkerverfolgung dieser Reparaturen usw. erfolgen. Die Infrastruktur wäre vorhanden und kann bis auf Smart TV ́s oder Tablets auch der älteren Generation direkt zugestellt werden.