Sasscha Thorn, Vertreter der Messe Barcelona, brachte es während des Empfangs der deutschen Delegation auf den Punkt. Befragt, warum Barcelona so viel mehr Aussteller und Konferenzteilnehmer anzieht als sonst irgendwo in Europa, führte Thoen aus: „Seit vielen Jahren bemühen sich unser Bürgermeister und die Regionsverwaltung Kataloniens um Interessenten aus der ganzen Welt, die bei uns die Zukunft erleben wollen. Wir verbauen die Lösungen der Zukunft schon heute in der Stadt. Wir laden Delegationen ein, informieren und erläutern unsere Inhalte, ja, machen komplette Führungen durch interessante Spots. Das kommt an. Zur Smart City Expo machen wir das zum Gegenstand einer großen Konferenz. Die Entscheider der Regionen kommen. Sie besuchen auch die Stände der Aussteller. Für die ist dieser Dialogbeginn, das erste Kennenlernen ein wichtiges Messeziel.“

Berlin hatte unter der Regie von Berlin Partner einen attraktiven und gut besuchten Gemeinschaftsstand, den auch unser Netzwerk zur Präsentation nutzte.

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Katalonien ist führendes Cluster in Europa in Sachen Energieeffizienz, leitet diverse h2020-Konsortien bzw. Projekte anderer Förderprogramme und managt die internationalen Kontakte selbst. Ein gutes Beispiel, um auch in Berlin an der METROPOLITAN SOLUTIONS weiter zu arbeiten.

Mode war gestern. IoT, Smart Cities, Smart Meter, Data Security für alle Bürger: Dies sind belastbare Zukunftsthemen, mit denen Berlin punkten kann und wird. Nirgendwo in Europa sind die Voraussetzungen so gut, die Schätze so reichhaltig wie in der deutschen Hauptstadtregion. Stadtrenditen in Sachen Restmüll, Heiz- und Stromenergie, Einbezug regenerativer Energien in die regionale Klimabilanz: Wert- und nachhaltige Themen mit weltweitem Interesse.