Energieefizienz: Die Welt schaut in Berlin auf Smart Options

Nun hat die “METROPOLITAN SOLUTIONS” als Kongress mit Messe-Fortsatz erstmals in Berlin stattgefunden und war sofort Magnet für Bürgermeister, Planer, Strategen und Städteplaner. Thomas Rilke, Leiter der ehemals in Hannover angesiedelten Veranstaltung, hatte vorab eine zunächst sehr kräftig anmutende Duftmarke gesetzt: “Wir wollen die weltweit größte und bedeutendste Smart City Konferenz der Welt werden und Energieefizienz wird der Motor”.

Dr. Roland Busch, Vorstand der Siemens AG, hatte s zur Eröffnung der parallel stattfindenden “Asien-Pazifik-Wochen” auf den Punkt gebracht: “Ich treffe wöchentlich andere Bürgermeister großer Metropolen weltweit. Alle erklären, nun ihre Cities zu “Smart Cities” umzubauen. Doch keiner weiß so recht, wie….

Antworten auf die vielfältigen Fragen gab es auf der Kongressmesse zuhauf. Zentraler Neugierpunkt: Wie erkennen wir den Teufel im Detail, wie können kommunale Entscheider an die Gestaltung in den unterschiedlichen Klimazonen “herangehen”? Unser Netzwerk hatte sich zum Ziel gesetzt, aus den Überschriften aller Konferenzen das Thema “Energieefizienz” zu fokussieren, diese thematischen Zukunftsoptionen mit den Stärken der Hauptstadtregion zu addieren und der Welt ein Schaufenster lohnender Optionen zu bieten: Die Smart Options 2015 Conference.

Moderiert von Bloomberg News (Stefan Nicola) nach einer kurzen Begrüßung durch Netzwerkmanager Jörg Lorenz, green with IT, eröffnete Graham Martin von der EnOcean-Alliance aus San Ramon, California, die Konferenz mit einer großen infrastrukturellen “Stellschraube”: Optionen des “Energy Harvestings”, d.h. gering investive, kabel-und batterielose Sensorsysteme mit besonderer Option beim Sanieren: Es entfallen Schlitz- und Stemmarbeiten; das disruptive neue IT-Protokoll läßt sich beliebig mit gängigen Protokollen austauschen und in neue App´s einstellen.

Klimaoptionen der Zukunft präsentierte Prof. Ernst Huenges vom GFZ in Potsdam am Beispiel hoher Nutzungsgrade der geothermisch basierten Heizungskonzepte: Aus 1 kWh elektrisch zugeliefertem Strom werde