Digitale Prozesse in der Wohnungswirtschaft: Präsentation zum Sächsischen Genossenschaftstag am 18.09.2018

Als Mit-Gestalter des Sächsischen Genossenschaftstages am 18.09.2018 hatten wir eingeladen, mit uns Ihren Nutzen an der „Digitalen Transformation“ zu analysieren, zu diskutieren und in konkrete Maßnahmen für Ihr Unternehmen umzusetzen. Der 27. Sächsische Genossenschaftstag war dazu der ideale Rahmen.  Eingebettet in ein spannendes Fachprogramm ergaben sich beste Voraussetzungen für die Besprechung wichtigsten aktueller Erledigungspunkte. Die Möglichkeiten sind weit gefasst, der gesetzliche Rahmen der nächsten zwei Jahre wird sich durch EPBD und EED genau so weiterentwickeln, wie wir das durch die Einführung der DSGVO aktuell erleben.

Die Themenvielfalt garantierte relevanten Wissenstransfer zu den Herausforderungen, die Sie beschäftigen. Am Stand 34 der Themenausstellung waren wir für die Fachbesucher da. Unser diesjähriger Schwerpunkt war das Thema „Sichere Datennetze für die Wohnungswirtschaft“.

Zum Programm

Wir konnten umfangreiche und informative Fachgespräche führen und kommen gern zum 28. Sächsischen Genossenschaftstag zurück.

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Reife Früchte der Digitalisierung bei Fernwärme-Verträgen: Lieferanten investieren Grundlagen zur Einsparungen warmer Betriebskosten beim Fernwärme-Grundpreis

Viele Wohnungsunternehmen haben langfristige Abnahmeverträge für die Fernwärme mit einem einzigen, häufig ogliopolisch aufgestellten Anbieter vereinbart. Was aber ist zu tun, wenn sich sehr kurzfristig Chancen der Digitalisierung (z.B. Smart Meter in der HASt) auftun, die zu massiven Einsparungen führen können? Mögliche Einsparpotenziale können nun auf Basis erfolgender EU-Richtlinien wie EPBG (wird in einer überarbeiteten EnEV national umgesetzt) und EED erfolgen und mit konkreten Services wie die Zulieferung aktueller und transparenter Verbrauchsdaten des Primärenergie-Zählers untersetzt werden. Der Berliner Anbieter Vattenfall ist hier voraus gegangen: Auf Bassis neuer  Zähler-Investitionen in alle HASt aller Weiterlesen

EED-Gebäuderichtlinie der EU: Ergebnis der ersten Lesung 17.07.2018 veröffentlicht

Als Teil des Maßnahmenpakets „Saubere Energie für alle Europäer“ hatte die Europäische Kommission im November 2016 eine Überarbeitung der Energieeffizienzrichtlinie (EED) von 2012 vorgeschlagen. Ziel der Überarbeitung war es, die EED durch die Einführung eines verbindlichen Energieeffizienzziels von 30% für die Zeit bis 2030 anzupassen und das derzeitige Anforderungsniveau somit beizubehalten. Zudem schlug die Kommission vor, den Wortlaut teilweise zu vereinfachen, um die Umsetzung der Richtlinie auf einzelstaatlicher Ebene zu erleichtern.

Ende 2017 lag dann ein Kommissionsbericht zur Bewertung der Fortschritte bei der Umsetzung dieser geplanten Vereinfachungen vor.

Am 17.07.2018 wurde nun das Ergebnis der ersten Lesung als „Transnationales Verhandlungsergebnis“ vorgelegt. Eine Präzisierung, ja sogar Verschärfung der verbindlichen Richtlinien wurde eingefügt für den Fall, dass einzelne Staaten hier das geplante Zählerwesen unterlaufen wollen (aktuell nur in englich, Übersetzung folgt): Weiterlesen