Einladung zum Energieforum West am 21.+22.01.2019 nach Bochum

Feuertaufe für das neue eigene wohnungswirtschaftliche Konferenz-Zentrum in Bochum: Das Energieforum West fand aus Platzgründen mehrfach in der Philharminie in Essen statt. Am 21. und 22.01.2019 findet dieses für alle Fragen von IT und Energieeffizienz so wichtige Format nun in der Herzkammer der bundesdeutschen Weiterbildung der Wohnungswirtschaft statt: dem EBZ in Bochum!

Zur Infoseite der Veranstaltung

Auch 2019 werden wir wieder eine eigene Konferenz auf dem Forum gestalten. Die Inhalte werden sich wieder mit sicheren Infrastrukturen für die wohnungswirtschaftliche Telemetrie beschäftigen, mit Mieter-App´s, mit digitalem Quartiersmanagement und sehr konkreten Schritten zum Ernten reifer Früchte der Digitalisierung.

In Kürze stellen wir hier weitere Informationen zum Forum 2019 hier ein.

Informationen zum letzten Forum 2018

Präsentationen aus 2018:

Referat 2_Peter_Ley_Energieeffizienz_Einrohr_Heizungssysteme_im_Bestand_indiControl

Hierzu präsentierte Peter Ley einen Kurzfilm mit technisch-wirtschaftlichen Details.
Referat 3_Jörg Bachmann_VE_Netcom_Sicheres_Datenmanagement_WoWi
Referat 4_Jörg_Hofmann BSC Computer_Auf_dem_Weg_zur_Mieter_App
Referat 5_Dr._Martiny_Datenschutz und Datensicherheit – rechtliche Rahmenbedingungen

 

Einladung zum Speed-Dating für Wohnungsunternehmen am 25.09.2018

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, wollen wir auch in 2018 mit unserer Veranstaltung „Speed-Dating für Wohnungs-unternehmen“ die Gespräche zwischen Anbietern von wohnungswirtschaftlichen Produkten und Dienstleistungen und den verantwortlichen Entscheidern optimieren.

Webseiten-Info der Veranstaltung

Bei vielen wohnungswirtschaftlichen Events besteht selten die Gelegenheit sich umfassend mit neuen Geschäftsideen zu beschäftigen, die eigentlich genau das richtige Produkt oder die passende Dienstleistung gerade für Ihr Unternehmen bereitstellen würde. Das Tagesgeschäft lässt ebenfalls wenig Zeit sich mit diesen Themen intensiv auseinanderzusetzen. Daher haben wir gemeinsam mit einigen Partnern ein Veranstaltungsformat entwickelt, das Wohnungsunternehmen und Dienstleister in exklusiver, entspannter Atmosphäre zusammenbringt und einen maximalen Informationstransfer in kürzester Zeit ermöglicht.

Das 2. Speed-Dating für Wohnungsunternehmen findet
am Dienstag, dem 25. September 2018,
von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr
in der Bibliothek des Waldorf-Astoria Berlin

statt. Als eines der teilnehmenden Unternehmen würden wir uns sehr freuen, Sie als unseren Gast begrüßen zu dürfen.

Mit dieser neuen Art der Informationsveranstaltung werden innovative wohnungswirtschaftliche Produkte und Dienstleistungen in einem außer gewöhnlichen Ambiente in kürzester Zeit präsentiert. Im 20-Minuten-Takt erläutern insgesamt 8 Anbieter innovative Lösungen für die Wohnungswirtschaft. Mit modernen Kommunikationsmitteln erfolgt eine audio-visuelle Präsentation des jeweiligen Produktes oder der Dienstleistung. Danach gibt es genügend Möglichkeiten, das Gehörte in persönlichen Gesprächen bei exzellentem Flying-Buffet und ansprechenden Getränken zu vertiefen.

Auch in diesem Jahr haben wir das Hotel Waldorf-Astoria, Berlin als Veranstaltungsort ausgewählt. Die Bibliothek im 15. Stock des Waldorf-Astorias bietet zudem neben einer perfekt geeigneten Ausstattung einen spektakulären Ausblick über die Stadt Berlin.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei, Ihren persönlichen Zeiteinsatz bestimmen Sie natürlich selbst. Bitte melden Sie sich auf unserer Website www.espewo.de umgehend an, da die Anzahl der möglichen Gäste begrenzt ist.

Zur Anmeldung

Digitale Prozesse in der Wohnungswirtschaft: Einladung zum Sächsischen Genossenschaftstag am 18.09.2018

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns Ihren Nutzen an der „Digitalen Transformation“ zu analysieren, zu diskutieren und in konkrete Maßnahmen für Ihr Unternehmen umzusetzen. Der 27. Sächsische Genossenschaftstag am 18.09.2018 ist dazu der ideale Rahmen. Kommen Sie ins Internationale Congress Center nach Dresden! Eingebettet in ein spannendes Fachprogramm ergeben sich beste Voraussetzungen für die Besprechung Ihrer wichtigsten Erledigungspunkte. Die Möglichkeiten sind weit gefasst, der gesetzliche Rahmen der nächsten zwei Jahre wird sich durch EPBD und EED genau so weiterentwickeln, wie wir das durch die Einführung der DSGVO aktuell erleben.

Die Themenvielfalt garantiert Ihnen relevanten Wissenstransfer zu den Herausforderungen, die Sie beschäftigen. Am Stand 34 sind wir für Sie da. Unser diesjähriger Schwerpunkt ist das Thema „Sichere Datennetze für die Wohnungswirtschaft“.

Zum Programm und

zur Anmeldung

Die Abendveranstaltung sowie der Sektempfang finden auf der Terrassenebene des Internationalen Congress Centers statt, damit Sie in angenehmer Atmosphäre die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch nutzen können.

Freuen Sie sich mit uns auf eine ergebnisreiche Tagung und anregende Diskussionen.

Reife Früchte der Digitalisierung bei Fernwärme-Verträgen: Lieferanten investieren Grundlagen zur Einsparungen warmer Betriebskosten beim Fernwärme-Grundpreis

Viele Wohnungsunternehmen haben langfristige Abnahmeverträge für die Fernwärme mit einem einzigen, häufig ogliopolisch aufgestellten Anbieter vereinbart. Was aber ist zu tun, wenn sich sehr kurzfristig Chancen der Digitalisierung (z.B. Smart Meter in der HASt) auftun, die zu massiven Einsparungen führen können? Mögliche Einsparpotenziale können nun auf Basis erfolgender EU-Richtlinien wie EPBG (wird in einer überarbeiteten EnEV national umgesetzt) und EED erfolgen und mit konkreten Services wie die Zulieferung aktueller und transparenter Verbrauchsdaten des Primärenergie-Zählers untersetzt werden. Der Berliner Anbieter Vattenfall ist hier voraus gegangen: Auf Bassis neuer  Zähler-Investitionen in alle HASt aller Vattenfall-Wärme-Kunden können Bestandsverträge der Wohnungswirtschaft so zur Zufriedenheit beider Seiten nachverhandelt werden

Überall im Land nehmen viele Fernwärmelieferanten in ihrem jeweiligen Versorgungsgebiet eine Monopolstellung ein. Bestandshalter größerer Liegenschaften haben daher oft den Eindruck, dass ihnen vor Ort keine alternativen Versorgungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und sie zwangsweise an diesen einen Versorger gebunden sind. Die Preisstellung, so der Glaube, sei aus Mangel an Wettbewerb quasi unumstößlich.

Erschwerend kommt hinzu, dass viele dieser Verträge langfristig über einen Zeitraum von in der Regel zehn Jahren festgeschrieben werden. Kommt es in dieser Zeit zu einem Eigentümerwechsel der Liegenschaft, wird mit der Immobilie auch der Langfristvertrag an den neuen Eigentümer „weitervererbt“. Was den Anbieter freut – er erhält mit der langen Laufzeit Planungs- und Investitionssicherheit für den Aufbau entsprechender Lieferkapazitäten –, kann für den neuen Eigentümer ärgerlich sein. Das gilt insbesondere dann, wenn die energetischen Eigenschaften der Liegenschaft durch Modernisierungsmaßnahmen, wie nun im vorliegenden Fall durch smarte Zähler, verbessert wurden. Die benötigte Anschlussleistung, nun transparent offenbar, kann sich nun als deutlich zu hoch erweisen – die vertraglich fixierte Anschlussleistung hingegen bleibt noch auf lange Zeit bestehen, falls der Bestandsvertrag unangetastet bleibt.

Der Fernwärmelieferant möchte sein Netz in der Regel bestmöglich ausnutzen. Daher kann es auch im Interesse der Versorger sein, dass sie ihrem Kunden nur so viel Wärme liefern, wie dieser auch tatsächlich benötigt. Freiwerdende Kapazitäten, so die mögliche Überlegung des Anbieters, ließen sich dann nutzen, um neue Versorgungsgebiete zu erschließen, ohne dass hierfür in ein neues Kraftwerk investiert werden müsste.

Eine gute Grundlage für eine Nachverhandlung der Verträge – müsste man zumindest meinen. Und doch führt der Glaube an die Marktmacht des Versorgers allzu oft dazu, dass viele Bestandshalter nicht wagen, ihre Anschlussleistungen anzutasten. Folge dieses Irrglaubens ist, dass immense Einsparpotenziale ungenutzt bleiben.

Kommen wir zu den Grundlagen der Nachverhandlung: dem Fernwärmepreis und an welcher Stellschraube er neu justiert werden kann. Fernwärmepreise setzen sich in der Regel aus einem Arbeitspreis und einem Grundpreis zusammen. Der Arbeitspreis bezieht sich auf den tatsächlichen Verbrauch der Liegenschaft in der Abrechnungsperiode. Er ist dementsprechend variabel und wird in Euro je Kilowatt pro Stunde angegeben. Der Grundpreis hingegen richtet sich nach der Anschlussleistung der Liegenschaft, die in Kilowatt beziffert wird und für die Abrechnungsperiode fix vereinbart ist (Euro je Kilowatt). Der Versorger verpflichtet sich gegenüber dem Kunden, diese vertraglich vereinbarte maximale Anschlussleistung vorzuhalten. Stellt sich – z.B. durch die zugelieferten Daten eines tagesaktuell zugestellten Graphs des Primärkreislaufs – heraus, dass die vorgehaltene Anschlussleistung vor Jahren zu hoch kalkuliert wurde, kann ein aktives Betriebskostenmanagement genau hier ansetzen, auf den Versorger zuzugehen und im gemeinsamen Konsens die Lieferverträge anzupassen.

Zugegeben: Nicht immer zeigt sich der Anbieter sofort verhandlungsbereit. Es kann vorkommen, dass die Gegenseite zunächst kritisch reagiert, weil sie verständlicherweise sinkende Einnahmen befürchtet. Aus Gründen wie diesem kann es deshalb sinnvoll sein, einen Spezialisten auf den Fall anzusetzen, der – ausgerüstet mit dem entsprechendem technisch-wirtschaftlichen Know-how – dem Versorger auf gleicher Augenhöhe gegenübertritt und Lösungsvorschläge erarbeiteten kann.

Dokumentation der tatsächlichen Verbräuche

Auf Basis der neuen digitalen Primärkreislauf-Zähler kann eine angepasste technisch-wirtschaftliche Analyse der Liegenschaften sowie die genaue Dokumentation der tatsächlichen Verbräuche neu aufgestellt werden und wird so zur Basis konkreter Einsparungen über die Senkung der Anschluss-Werte. Auch eine neue,  IT-basierte, DIN-genormte Heizlastberechnungen liefert sinnvolle Argumente für eine Nachverhandlung der Verträge. Erst auf Basis dieser transparenten und vor allem realistischen Datengrundlage kann nach einer gemeinsamen Lösung gesucht werden, mit der sich später beide Seiten zufrieden zeigen können. Dem Eigentümer selbst stehen technische Möglichkeiten wie diese allerdings selten zur Verfügung. So kann der Eigentümer beispielsweise die nicht-öffentliche DIN-Normung zwar (für einen entsprechend hohen Preis) auch selbst erwerben. Das korrekte Lesen und Anwenden dieser Normung erforderte jedoch bisher ein hohes Maß an spezialisiertem Wissen. Ein Vorzeigen der letztjährigen Jahresrechnung zumindest war ja nun wirklich nicht zielführend, zumal Eigentümern und Hausverwaltungen die technischen Voraussetzungen fehlten, aus diesen Jahreswerten die notwendige Heizlast zu berechnen. Mit der Installation der neuen Zählergeneration in allen HASt ändert sich dies nun signifikant.

Insgesamt kann der gesamte Prozess, von der Erhebung erster Daten über das Führen der Gespräche bis hin zur Umsetzung der Leistungsreduzierung, innerhalb weniger Monate abgeschlossen werden.

Quelle: Seite 11 Ausgabe 2 Jahrgang 2018 „Wohnungswirtschaft heute“

EED-Gebäuderichtlinie der EU: Ergebnis der ersten Lesung 17.07.2018 veröffentlicht

Als Teil des Maßnahmenpakets „Saubere Energie für alle Europäer“ hatte die Europäische Kommission im November 2016 eine Überarbeitung der Energieeffizienzrichtlinie (EED) von 2012 vorgeschlagen. Ziel der Überarbeitung war es, die EED durch die Einführung eines verbindlichen Energieeffizienzziels von 30% für die Zeit bis 2030 anzupassen und das derzeitige Anforderungsniveau somit beizubehalten. Zudem schlug die Kommission vor, den Wortlaut teilweise zu vereinfachen, um die Umsetzung der Richtlinie auf einzelstaatlicher Ebene zu erleichtern.

Ende 2017 lag dann ein Kommissionsbericht zur Bewertung der Fortschritte bei der Umsetzung dieser geplanten Vereinfachungen vor.

Am 17.07.2018 wurde nun das Ergebnis der ersten Lesung als „Transnationales Verhandlungsergebnis“ vorgelegt. Eine Präzisierung, ja sogar Verschärfung der verbindlichen Richtlinien wurde eingefügt für den Fall, dass einzelne Staaten hier das geplante Zählerwesen unterlaufen wollen (aktuell nur in englich, Übersetzung folgt):

„In multiapartment and multipurpose buildings with a central heating or cooling source or supplied from district heating or cooling ystems, individual meters shall be installed to measure the consumption of heat or cooling or hot water for each building unit, where technically feasible and cost effective in terms of being proportionate in relation to the potential energy savings.
Where the use of individual meters is not technically feasible or where it is not cost – efficient to measure heating in each building unit, individual heat cost allocators shall be used to measure heat consumption at each radiator unless it is shown by the Member State in question that the installation of such heat cost allocators would not be cost efficient. In those cases, alternative cost – efficient methods of heat consumption measurement may be considered. The general criteria, methodologies and/or procedures to determine technical non – feasibility and non – cost effectiveness shall be clearly set out and published by each Member State.“

Der Gebäudebestand birgt ein großes, kosteneffizientes Energiesparpotenzial, das sowohl die EU als auch die nationale Politik unbedingt erschließen wollen. Zudem sollte die Digitalisierung im Energiesektor beschleunigt werden. Der Wert des Gebäuderenovierungsmarkts im Jahr 2030 wird auf 80-120 Milliarden EUR geschätzt. Um die Privatfinanzierung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien im Sinne der EED-Richtlinienstruktur weiter auszubauen, wurden nun in einem ersten Schritt in Berlin der örtliche große Wärmeversorger Vattenfall Wärme schon vorauseilend aktiv:
Auch mit Blick auf die erkennbare Umsetzung der EPBD-Richtlinie wurde hier die Entscheidung getroffen, sämtliche Haus-Anschluss-Stationen großer Mehrfamilienhäuser mit einem Smart Meter zur Erfassung und Kommunikation von Primärenergie-Verbrauchsdaten auszustatten. Dies zu Lasten von Vattenfall.

Das Ergebnis ist ein eine reife, niedrig hängende Frucht digital erschlossener Energieeffizienz: Wärme-Bestandskunden können jetzt mit den neuen Grundlagen die vorhandenen Verträge auf das tatsächliche, nun erkennbare Mindestmaß (kW-Anschlusswert) reduzieren. Basisdatn dazu liefert das neue Transparenz-Datennetz aus den neu installierten Zählern. Somit wird das vorhandene Heiznetz des Lieferanten frei für neue Anschlüsse in neuen Quartieren. Neue Erzeugeranlagen müssen dafür nicht erstellt werden. Ist dies eine solide Finanzgrundlage zukunftssicherer Erzeuger-Anlagenplanung des Lieferanten? Hony soit qui mal y pense………

Ja, das ist es. Neue Quartiere können so auf Basis vorhandener Strukturen erschlossen werden; Neuinvestitionen in neue Heizkraftwerke zurück gestellt werden, bis tatsächlich das vorhandene Netz komplett ausgelastet ist. Solche betriebswirtschaftlichen Grundlagen sind nun wirklich keine Schelmerei, sondern bitter notwendige Grundlagen solider Zukunftsplanung zwecks wirtschaftlicher Netzauslastung.

Und eine neue Chance zusätzlich: neue digital gestützte Geschäftsmodelle für neue Dienste in Mieterquartieren.

Datensicherheit in der Wohnungswirtschaft: Präsentation sicherer Speditionsnetze auf dem VdW-Forum 2018

Auf dem VdW-Forum 2018 in Düsseldorf präsentierte das Netzwerk green with IT die Basis neuer digitaler Geschäftsmodelle in der Wohnungswirtschaft: sichere Kommunikationsnetze. Sicherer als bisher erhältlich. Was auf den ersten Blick profan erscheint, wandelt sich bei näherem Hinsehen zu profitablen neuen Quellen in durchaus finanziellem Interesse.

Teilnehmerbefragung

Doch die Vermittlung dieser Optionen ist anspruchsvoll. Der Druck zur DSGVO-Umsetzung ist aktuell hoch, da taucht schon das neue Handlungsfeld „Datensicherheit“ auf: die zukünftige EU-Richtlinie „EPBD“. Aber deren Stärken im Bereich zukünftig vorgeschriebener „intelligenter Gebäudeausstattungen“ erschließt sich erst über die trennscharfe Hinterfragung der Begriffe „Datenschutz“ (DSGVO) und „Datensicherheit“. Dies zeigte Befragung der Teilnehmer.

Vortrag „Rechliche Rahmenbedingungen“ Dr.Lutz Martiny

Vortrag „Daten- und IT-Grundschutz“ Jörg Lorenz

Und so wurde dann deutlich, dass es einer umfassenden, langfristig ausgelegten und im ersten Schritt auf die Techniker auszurichtenden Wissensvermittlung bedarf. So können sich die Stärken der neuen digitalen Renditen für Vorstände und Controller erschließen. Und diese Renditen sind ungeheuer, machen die Unternehmen zukunftsfest und eröffnen neue Horizonte der Mieterbindung: die Bündelungskraft der Wohnungswirtschaft zeigt sich nirgendwo deutlicher als bei der Erschließung des Themas „digitale Sicherheit“.

Der einfache Begriff „Digitalisierung“ erscheint hier ein wenig als Nebelkerze. Eine schärfere Fokussierung in die neuen Optionen zukünftiger Infrastrukturen zur Datensicherheit ist da schon praxisnäher an wohnungswirtschaftlichen Kernprozessen:

Schon der erste Anwendungsfall neuer smarter Zähler (Meter) in Haus-Anschluss-Stationen eröffnet die Chance, ohne größere Investitionen bis zu 25% warmer Betriebskosten zu sparen. Das Ersparte kann z.B. an Mieter „ausgeschüttet“ werden, sprich landet über die jährliche Abrechnung im Geldbeutel aller Mietparteien. Zwar kann dies ohne finanzielle Investitionen der Wohnungswirtschaft erfolgen, doch setzt dies ein gewisses Engagement der WoWi-Manager voraus: Die reifen digitalen Früchte wollen geerntet werden. Die von den Versorgern investierten neuen Zähler offenbaren die sofortige Option auf Anpassung zu hoher Anschlusswerte. Nach unten, selbstverständlich. Die neue Transparenz bringt´s. Denn im „Kielwasser“ der so installierten Zähler tauchen auf den Bildschirmen der Wohnungswirtschaft die tagesaktuellen Werte der Primär-Energie z.B. der Fernwärme auf. So werden neue Kommunikations-Früchte geerntet, machen diese Werte die Quellen des Einkaufs von Heizenergie transparent. Höhere Transparenz bedeuten Energieeffizienz-Einsparungen und interessieren Mieter und Vermieter gleichermaßen.

Spannend wird dieses Sicherheitsthema bei der Betrachtung neuer Optionen für mobile Mieter-Apps. Die sicheren Speditionsnetze garantieren einen weit höheren Schutz vor Angriffen, Datenklau und Werbemissbrauch, als dies bisher am Markt bezogen werden konnte. Grund ist die Tatsache, dass die Inhaber solcher Netze, sprich Strom- und Gasversorger, deren hoch sichere Infrastruktur nun für weitere Interessenten öffnen.

Die Bündelungskraft der Wohnungswirtschaft kann so als neue Infrastruktur den Mietern weiter gereicht werden. Dies macht Sinn, wenn sich die Branche als Lieferant digitaler Hoch-Sicherheit von werbefinanzierten und hackerverseuchten amerikanischen Anbietern absetzen kann.

In den Vorträgen wurde klar, dass die hoch komplexen Zusammenhänge in einem langfristigen Prozess der Wissensvermittlung auf die Branche herunter gebrochen werden müssen: Allein das Thema des „Monitorings“ ist Basis ganztägiger Seminare, wie Frau Dr. Vogler vom GdW im Rahmen der Berliner Energietage 2018 skizziert hatte

Anlagenmonitoring: make it simple Dr. Ingrid Vogler GdW

Mit allen GdW-Verbänden, ihren technischen Ausschüssen und zentralen Arbeitskreisen kann das Thema weiter in den Praxisalltag eingeschraubt werden. Grundlagen sind in den Fachmedien der Branche abzuhandeln und das Bewusstsein für die Chancen der Digitalisierung gilt es zu schärfen. 20 Monate hat die Bundesregierung Zeit, die EPBD umzusetzen. Dann muss dies in eine nationale Richtlinie umgesetzt sein. Und die heißt in Deutschland: EnEV!

Diese Verordnung kommt so sicher wie die DSGVO mit 24 monatiger Verzögerung kam, sprich in das neue BDSG gegossen wurde. Zeit für langfristigere Vorbereitungen ist aber vorhanden. Diese gilt es nun zu nutzen.

Umsetzung EPBD in Berlin? Geht schneller als gedacht: Vattenfall Wärme verkündet Aufrüstung im Wert von € Mio 10

Wer dachte, die für die Energiewende so wichtige EU-EPBD-Richtlinie würde erst in 20 Monaten so richtig wahrgenommen, wird auf angenehme Weise enttäuscht: Gemeinsam schalteten Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei und Vattenfall Wärmevorstand Gunther Müller den ersten fernauslesbaren Wärmezähler für das Land Berlin schon am 23.01.2018 im offenen Herzen (Energie-Zentrale) des Roten Rathauses ein. Da war die Richtlinie noch nicht veröffentlicht.

Tuoma Hattaka, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall Europe umriss die neuen Prioritäten -auch nach dem konsequenten Ausstieg aus der Braunkohle – mit dem Begriff: 4 D. Das bedeutet: Digitalisierung, Dezentralisierung, Dekarbonisierung, Diversifikation. Gemeint sind Zukunfts-Geschäftsmodelle, die der Wohnungswirtschaft und weiteren Playern der Wärmewende angeboten werden. Dem ist noch ein weiteres „D“ hinzuzufügen: „Disruptivität„! Schließlich schneidet die Vattenfall Wärme hier alte Zöpfe radikal ab und ordnet diese unter zukunftssicheren Aspekten  neu. Bravo!

Die Vattenfall Wärme geht weit voran. Auf der Fachkonferenz „Dialogforum Wärmezukunft Berlin“ am 12.06.2018 im Heizwerk Moabit gab es tatsächlich Bahnbrechendes zu verkünden: Bis zum Jahresende 2018 will die Vattenfall Wärme alle Haus-Anschluss-Stationen mit der ersten Generation „intelligenter“ Zähler ausgerüstet haben. Um für die Zukunft so optimal gerüstet zu sein, bedeutet „disruptiv“ hier zweierlei: erstens die Investition in Zähler durch den Versorger selbst. Das wünscht sich ganz Deutschland in Bezug auf alle Endverbraucher. Zweitens liefert diese Investition den Kunden der Wohnungswirtschaft nun per Auswertungs-App genau die Informationen, die dafür sorgen werden, dass alle Anschlusswerte der laufenden Verträge auf den Prüfstand kommen. Die Konsequenz: zwischen 25 und 40% geringere Vertragswerte und damit massiver Umsatzverlust sind in der ersten Welle zu erwarten. Da sägt der Versorger nun aktiv und zukunftsgewandt an dem Ast mit, auf dem er sitzt.

Doch das ist mitnichten selbstzerstörerisch, wie Tuoma Hattaka weiter ausführte: Wir werden den zu erwartenden Umsatzverlust durch neue Geschäftsmodelle ausgleichen. Somit setzt Vattenfall auf einen neuen, gerade sprießenden Zweig und hält sich daran fest. Auf die Frage, welche digitale Geschäftsmodelle entstehen, skizzierte Hattaka: Zusammen mit der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft werden wir mit diesen ersten Schritten der Digitalisierung näher an den Endverbraucher rücken und dort in den Quartieren neue digitale Angebote entwickeln in den Bereichen Wärmetransparenz, aber auch Kommunikation: ehealth, AAL, Einkäufe in der Umgebung, kurz alle Produkte, die Mieter und Eigentümer zur Unterstützung erwarten.

Vertriebsleiter Steffen Preidt hatte dies anlässlich der Berliner Energietage am 23.03.2018 im Rahmen der BBU-Konferenz „Make it simple: Energieverbrauchs- und Anlagenmonitoring in Wohnungsunternehmen“ wie folgt präzisiert: Wir investieren ca. € 10 Mio in die Aufrüstung aller Haus-Anschluss-Stationen (HASt) unserer Kunden mit intelligenten Zählern zu unseren Lasten.

Auf die Frage aus dem Publikum, ob dies dann auf den Abgabepreis aufgeschlagen würde, präzisierte Preidt: Nein, das geht zu unseren Lasten.

Die Frage, ob dann die Primärkreislauf-Verbrauchsdaten transparent würden, beantwortete Preidt klar mit ja. Verneinen musste er jedoch die Frage, ob dadurch die Praxis der Abschlags- Vorkasse nicht durch ein zielgenaues monatliches Billing abgelöst werden könne.

Frau Dr. Vogler vom GdW/BBU hatte in ihrem vorgeschalteten Vortrag „Energieverbrauchsmonitoring: Möglichkeiten, Grenzen und Hemmnisse“ (IHK Berlin, Energietage 2018) die steigende Relevanz der intelligenten Ausstattung der allgemeinen Haustechnik in Bezug auf die Früchte der Energietransparenz, bidirektionalen Managements und sicherer Kommunikation skizziert.

„Geerdet“ wurde das Thema durch den Vortrag von Jörg Rose, Vorstand der „Wohnungsgenossenschaft Treptow-Süd“ mit dem Titel „Laufendes Monitoring: einfach gemacht“. Credo: In WoWi-Unternehmen sind genügend ermutigende Ansätze vorhanden, dieses Thema nach dem „low-invest“-Ansatz der ALFA-Philosophie des BBU anzugehen.

EUSEW 18: green with IT presents disruptive solutions

The Policy Conference is the most important European conference dedicated to sustainable energy policy issues. Sessions organised by the European Commission and energy stakeholders debate new policy developments, best practices and sustainable energy ideas, while networking events forge alliances. Outstanding projects are recognised at the Award Ceremony.

On june 6th, green with IT presented disruptive solutions in the networking village.

EUSEW2018_PPT_16.9_gwit

EUSEW Networking Village was the perfect accompaniment to the Policy Conference, running from the afternoon of 5 June to 7 June 2018. Situated in the Residence Palace, participants could choose from the following activities:

Visiting the Energy Fair, with many organisations hosting interactive stands;

  • Attending a variety of Energy Talks  engaging presentations on topics related to the clean energy transition;
  • Joining the audience of the Energy Lab  10 projects pitching in front of an expert panel of judges;
  • Sharing ideas with fellow participants with similar interests during Energy One2One meetings

green with IT found some very interesting project partners, while the most interesting speech was held during the EuroACE-conference by Dr. Ingrid Vogler, vice-chair of the Working Commitee on Energy, Construction and Standardisation, HOUSING EUROPE and chair of the technical department of the GdW.

Hausaufgabe für die GroKo: EU beschließt verbindlich Energieeffizienz-Gebäuderichtlinie „EPBD“

Wie überall, so ist die Immobilienbranche aktuell voll mit der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beschäftigt, da schlägt schon der nächste Blitz ein, diesmal branchengenau im Immobiliensektor:

Das Europäische Parlament hat am 17. April 2018 der überarbeiteten Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (auch: EU-Gebäuderichtlinie, EPBD) endgültig zugestimmt. Die vereinbarten Änderungen ermöglichen das enorme Potenzial für Energieeinsparungen im Gebäudesektor – dem energieintensivsten Bereich in Europa – zu erschließen. Die neuen Vorschriften zielen unter anderem darauf ab, bestehende Gebäude schneller mit energieeffizienten Anlagen nachzurüsten und die Energieeffizienz neuer Gebäude durch den Einbau „intelligenter“ Systeme zu verbessern.

So legt diese neue Richtlinie u.a. fest:
„Die Mitgliedstaaten unterstützen die Einführung intelligenter Messsysteme bei der Errichtung oder einer größeren Renovierung von Gebäuden, wobei sie gewährleisten, dass die betreffende Unterstützung mit Anhang I Nummer 2 der Richtlinie 2009/72/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juli 2009 über gemeinsame Vorschriften für den Elektrizitätsbinnenmarkt (1 ) im Einklang steht. Die Mitgliedstaaten können gegebenenfalls auch die Installation aktiver Steuerungssysteme wie auf Energieeinsparungen ausgelegte Automatisierungs-, Regelungs- und Überwachungssysteme
unterstützen.“

Und: Die Einführung läuft genauso ab wie bereits bei der Umsetzung der DSGVO bekannt: Es wird einen Stichtag geben, von da an wird es keine Planung (auch im Bestand) mehr geben, die diese Richtlinie nicht Punkt für Punkt umsetzt. Ansonsten drohen Sanktionen. Wie gehabt.

 Es macht daher Sinn, schon jetzt die Planungen ab dem kommenden Jahr auf diese Richtlinie abzustimmen. Das bedeutet kurz und bündig: Gehirnschmalz vor Styropor!

Die wichtigsten Neuerungen aus Sicht der EU-Kommission:

  • Förderung der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie „intelligenter“ Technologien, um einen effizienten Gebäudebetrieb sicherzustellen, etwa durch Einführung von Automatisierungs- und Steuerungssystemen;
  • Förderung des Aufbaus der erforderlichen Infrastruktur für Elektromobilität in allen Gebäuden (allerdings in geringerem Umfang als ursprünglich im Vorschlag der Kommission vorgesehen);
  • Einführung eines „Intelligenzindikators“, der die Fähigkeit eines Gebäudes misst, neue Technologien und elektronische Systeme zu nutzen, die sich an die Bedürfnisse des Verbrauchers anpassen und den Betrieb sowie die Interaktion mit dem Netz optimieren;
  • Integration und erhebliche Stärkung langfristiger Strategien für die Renovierung von Gebäuden;
  • Mobilisierung öffentlicher und privater Investitionen;
  • Bekämpfung von Energiearmut und Senkung der Energiekosten der Haushalte durch Renovierung älterer Gebäude.
Hier zur Original-Richtlinie:
The European Parliament (on 17 April 2018) and the Council of the European Union (on 14 May 2018) formally endorsed the political agreement on the proposed revision of the Energy Performance of Buildings Directive.This revision introduces targeted amendments to the current Directive aimed at accelerating the cost-effective renovation of existing buildings, with the vision of a decarbonised building stock by 2050 and the mobilisation of investments. The revision also supports electromobility infrastructure deployment in buildings‘ car parks and introduces new provisions to enhance smart technologies and technical building systems, including automation.
Buildings are responsible for approximately 40% of energy consumption and 36% of CO2 emissions in the EU. Currently, about 35% of the EU’s buildings are over 50 years old and almost 75% of the building stock is energy inefficient, while only 0.4-1.2% (depending on the country) of the building stock is renovated each year. Therefore, more renovation of existing buildings has the potential to lead to significant energy savings – potentially reducing the EU’s total energy consumption by 5-6% and lowering CO2 emissions by about 5%.

Improving the energy efficiency of buildings can also generate other economic, social and environmental benefits. Better performing buildings provide higher levels of comfort and wellbeing for their occupants, and improve health by reducing illnesses caused by a poor indoor climate. It also has a major impact on the affordability of housing and on the concept of energy poverty. Improvement of the energy performance of the housing stock and the energy savings it brings would enable many households to escape energy poverty.

Investments in energy efficiency also stimulate the economy, in particular the construction industry, which generates about 9% of Europe’s GDP and directly accounts for 18 million direct jobs. SMEs would particularly benefit from a boosted renovation market, as they contribute more than 70% of the value added in the EU building sector.

Main EU policies

The 2010 Energy Performance of Buildings Directive and the 2012 Energy Efficiency Directive are the EU’s main legislative instruments promoting the improvement of the energy performance of buildings within the EU and providing a stable environment for investment decisions to be taken. As Directives, they needed to be transposed by Member States into national legislation.

The 2010 Energy Performance of Buildings Directive has made it possible for consumers to make informed choices that will help them save energy and money, and has resulted in a positive change of trends in the energy performance of buildings. Following the introduction of energy efficiency requirements in national building codes in line with the Directive, new buildings today consume only half as much as typical buildings from the 1980s.

On 30 November 2016, as part of the Clean Energy for All Europeans package, the Commission proposed an update to the Energy Performance of Buildings Directive to help promote the use of smart technology in buildings, to streamline existing rules and accelerate building renovation. The Commission also published a new buildings database – the EU Building Stock Observatory – to track the energy performance of buildings across Europe. In order to direct investment towards the renovation of building stock, the Commission also launched the Smart Finance for Smart Buildings initiative, which has the potential to unlock an additional €10 billion of public and private funds for energy efficiency and renewables uptake in buildings.

Once this revision enters into force, the Member States will have 20 months to transpose its provisions into national law.

Under the new, revised Energy Performance of Buildings Directive (EPBD)

  • EU countries will have to establish stronger long-term renovation strategies, aiming at decarbonising the national building stocks by 2050, and with a solid financial component
  • A common European scheme for rating the smart readiness of buildings, optional for Member States, will be introduced
  • Smart technologies will be further promoted, for instance through requirements on the installation of building automation and control systems and on devices that regulate temperature at room level.
  • E-mobility will be supported by introducing minimum requirements for car parks over a certain size and other minimum infrastructure for smaller buildings
  • EU countries will have to express their national energy performance requirements in ways that allow cross-national comparisons
  • Health and well-being of building users will be promoted, for instance through an increased consideration of air quality and ventilation.

Under the current Energy Performance of Buildings Directive

  • All new buildings must be nearly zero-energy buildings by 31 December 2020 (public buildings by 31 December 2018)
  • Energy performance certificates must be issued when a building is sold or rented, and they must also be included in all advertisements for the sale or rental of buildings
  • EU countries must establish inspection schemes for heating and air conditioning systems or put in place measures with equivalent effect
  • EU countries must set cost-optimal minimum energy performance requirements for new buildings, for the major renovation of existing buildings, and for the replacement or retrofit of building elements (heating and cooling systems, roofs, walls and so on)
  • EU countries must draw up lists of national financial measures to improve the energy efficiency of buildings.

National reports on energy performance requirements

EU countries have calculated the cost-optimal minimum energy performance requirements for new as well as renovated buildings in their territory. These requirements must be reviewed every five years and, if necessary, updated in order to reflect technological progress in the building sector.

Buildings under the current Energy Efficiency Directive

  • EU countries must make energy efficient renovations to at least 3% of the total floor area of buildings owned and occupied by central government
  • EU governments should only purchase buildings which are highly energy efficient
  • EU countries must draw up long-term national building renovation strategies which can be included in their National Energy Efficiency Action Plans.

Practical support initiatives

To help EU countries properly implement the Energy Performance of Buildings Directive and to achieve energy efficiency targets, the European Commission has established practical support initiatives:

Energy Performance of Buildings standards (EPB standards)

These include a set of standards for a common methodology calculating the integrated energy performance of buildings, in accordance with the Energy Performance of Buildings Directive.

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Riedel wird Teil von Kieback&Peter

Einstieg in Wohnungswirtschaft mit neuen Smart – Building – Lösungen
Berlin, 3. Mai 2018. Unser Mitglied Kieback&Peter hat die Berliner Firmen Dr. Riedel Automatisierungstechnik GmbH und Riedel Service GmbH übernommen. Gründer Dr. -Ing. Manfred Riedel konnte damit eine ideale Nachfolgeregelung  für sein Unternehmen finden. Als erfolgreicher Smart – Home – Pionier hat Riedel mehr als 30.000 Wohnungen mit dem preisgekrönten RIEcon System ausgerüstet. Von diesem Know – how will Kieback&Peter – bislang spezialisiert auf Nichtwohngebäude  – profitieren. Als führender Experte in der Gebäudeautomation steigt Kieback&Peter damit aktiv in die Wohnungswirtschaft ein.
Kieback&Peter wird die beiden Unternehmen mit der dazu gehörenden Marke RIEcon in bewährter Form weiterführen. „Für die Kunden und Partner von Dr. Riedel werden wir durch die Integration einen echten Mehrwert schaffen“, versichert Christoph Ritzkat, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Kieback&Peter. „Unser Service – Team zählt allein in Deutschland rund 800 Mitarbeiter an über 30 Standorten.“