Der Riese ist aufgewacht: DTAG erkennt HKV als Top-Thema der WoWi an

Golem und andere Medien melden die Einführung der Narrow-Band IoT-Technologie. Die Abdeckung soll um einiges besser sein als bei GSM und auch Zähler im Keller erreichen. Das gab das Unternehmen am 23. Februar 2017 bekannt. Pilotprojekte wurden in den Bereichen Smart Metering, Smart Parking und Asset Tracking bereits gestartet.Nach der Einführung eines vergleichbaren M2M-Projektes der Vonovia mit Vodafone zieht der deutsche Riese jetzt nach und referenziert dabei zusammen mit ista den Markt der Heizkosten-Verbrauchsdaten ganz oben an.

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Call for partnership: EU funding for energy efficiency piloting action with tenants

HOUSINGEUROPE and green with IT support a project call from the European Union focussing a piloting action for landlords and tenants: „engaging private consumers towards sustainable energy“ is now open for funding:

This „coordination and support action“ is funded with 100% and involves housing companies. All costs for labour (engineers, social workers, administration) are covered to a maximum of expected € Mio. 2. Merely an amount for hardware (which is principally not fundable) remains for the partners from the European housing industry.

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Deadline is the 07th of june. The preparations for a collaborate piloting action were adjusted between the initiator (network green with it) and the HOUSINGEUROPE experts together with the GdW-structures in Brussels.

Housing companies all across EU are called to show their interest to join clearly defined technological and socio-economical action packages to implement in their inventory. Finally, a consortia of a minimum of three climatic zones are requested to start action in 2018. Jörg Lorenz, CEO of the network green with IT: “ Attractive funding pools are hard to find for innovative actions in communal housing structures. While private owners in single houses have many options to participate in funding programms, the members of the HOUSINGEUROPE-community find lots of barriers for funding in their national innovation programms. We want to close this gap with this initiative now and want to welcome partners from the housing industry with earthy and practical curiosity for disruptive solutions in bigger quarters, which expect new ways to drop energy consumption rates. The focus is the invovement of the tenants to become a part of the national carbon drop actions following COP 21 targets and focussing sustainable needs“.

Interested partners find a project draft here.

Here is a short presentation of the background technologies

Here is a template for a LOI ee6

Mieter-App „Meine Wohnung“: Datenschutz und -sicherheit als Thema auf der OMNISECURE 17.01.2017 Berlin

Die Sicherheit der mobilen Datenverbindungen ist Thema Nr. 1, wenn es um den aktuellen Schwerpunkt der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft geht: Wie kann Datenmißbrauch durch Dritte verhindert werden? Wie kann ausgeschlossen werden, dass Mieterdaten durch unerwünschte „Dritte“ wie Google, Facebook, Amazon & Co. zwecks umsatzträchtiger Verscherbelung an digitale Drückerkolonnen weiter gereicht werden? Wie hilfreich sind die BSI-Regeln zur Gestaltung neuer digitaler Wertschöpfungen z.B. im Bereich der offenen Heizkosten-Datenkommunikation?

Dies und mehr war Gegenstand umfangreicher Facherörterungen auf der OMNISECURE 2017 vom 16.01. bis zum 18.01.2017 in Berlin im Hotel Esplanade.

Zum Programm

Eingebettet in Grundsatzreferate zu den weltweiten Sicherheits-Standards wurden auch wichtige wohnungswirtschaftliche Themen im Zusammenhang mit disruptiven Optionen zur Markt-Neugestaltung behandelt: Am 17.01.2017 wurden nach 17.00 h die Smart Home-Themen diesmal aus der wohnungswirtschaftlichen Sicht  beleuchtet:

Smart Meter Gateways: Pilotierungsgrundlagen schon jetzt!

Pilotierungsgrundlagen green with IT

Von besonderem Interesse sind die neuen Kommunikationswege, die Kabel- und Zweidrahtsignale ersetzen: Kann die Wohnungswirtschaft mit Fachpartnern eigene Public Key Infrastrukturen aufbauen? Gelingt die Abnabelung von den einschlägigen Signal-Lieferanten zugunsten neuer Wege mit den Stromlieferanten über neue Smart Meter Gateway-Strukturen?

Unser Netzwerk wird von den aktuellen Pilotprojekten der Wohnungswirtschaft berichten; Sicherheitsexperten werden die Datensicherheits-Baustellen identifizieren und benennen. Viel Platz für aktive Gestaltung an eigenen Mieter -App´s. Auch dazu gibt es vorgearbeitete Wege über sogenannte „Templates“, die von unserem Netzwerk aktuell pilotiert werden.

Die Partner der Wohnungswirtschaft werden demnächst darüber informieren. Eine eigene Konferenz dazu ist zur Cebit geplant.

Bewegung im Heizkosten-Abrechnungsmarkt – Chancen für die Wohnungswirtschaft

EIN ANHALTENDER TREND ZUR SELBSTABRECHNUNG, der Vormarsch des Open Metering Standards (OMS) bei der Fernauslesung, das Auftreten neuer Marktteilnehmer und die aktuell beobachtbare reaktive Flexibilität der etablierten Anbieter haben den Heizkosten-Abrechnungsmarkt in Bewegung gebracht. Verstärkt wird die Entwicklung durch die zu erwartenden Ergebnisse der Marktuntersuchung des Bundeskartellamts. Für die Wohnungswirtschaft ergeben sich daraus Chancen, die sie allerdings aktiv nutzen und gestalten muss.

Von Dr. Rolf Weber

In der Meinung, damit die hohen Margen der Messdienstleister selbst verdienen zu können, springen immer mehr Unternehmen auf diesen Zug auf. Von den größten 20 deutschen Wohnungsunternehmen hat mindestens die Hälfte schon einen eigenen Messdienst gegründet oder hat ein entsprechendes Projekt in Arbeit oder Vorbereitung. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht, denn es gibt dabei zumindest zwei gravierende Probleme: die Produktivität, die regelmäßig weit hinter derjenigen der Messdienste zurückbleibt und die Einkaufspreise der Erfassungsgeräte, die mindestens doppelt so hoch sind wie die der großen Messdienste . Bei genauem Hinsehen ist der erhoffte Kostenvorteil dann doch eher bescheiden, wenn überhaupt vorhanden. Doch es ist Besserung in Sicht.
Die Produktivität leidet in der Regel an den wenig automatisierten Prozessen und damit eng verbunden, an der eingesetzten Messdienst-Software. Dieser Markt wurde bisher dominiert von vergleichsweise kleinen Anbietern mit nur wenigen Entwicklern, die Produkte sind entsprechend einfach gestrickt.

 

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Durch den Markteintritt einiger professioneller Softwareanbieter  stehen aber demnächst Systeme zur Verfügung, mit denen das hohe Automatisierungspotential der Messdienstprozesse auch ausgeschöpf t werden kann. Auf der Geräteseite wird der Markt bis heute stark von einem einzigen Unternehmen dominiert, entsprechend hoch sind die Preise. Das wachsende Marktvolumen und die hohen Margen führen jedoch auch hier dazu, dass weitere Hersteller in den Markt eintreten werden. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis der zunehmende Wettbewerb zu deutlich niedrigen Preisen führen wird.

OMS und die zunehmende Marktsegmentierung

Der sogenannte Open Metering Standard ist einer der Treiber dieser Entwicklung. OMS steht für eine herstellerunabhängige Kommunikationsarchitektur für fernauslesbare Erfassungsgeräte. Die damit einhergehende Standardisierung der Funkprotokolle setzt sich am Markt immer mehr durch, auch wenn die „Platzhirsche“ der Branche stak auf die Bremse treten. Denn OMS bedeutet letztlich, dass sich Erfassungsgeräte und Fernauslese-Infrastrukturkomponenten verschiedener Hersteller beliebig in einem System kombinieren lassen. Die Zeit der Komplettversorgung durch nur einen Anbieter auf der Basis proprietärer Systeme geht damit zu Ende und macht einer Segmentierung des Marktes Platz und zwar auch ohne Zutun des Kartellamts.
Während die klassische Abrechnungsdienstleistung noch die Pakete 1-5 aus einer Hand umfasst, gibt es jetzt zunehmend Anbieter, die sich von vornherein nur auf wenige benachbarte Teilsegmente konzentrieren. So treten z.B. weitere Gerätehersteller in den Markt ein, die sich auf die Hardware-nahen Leistungen 1 und 2 beschränken. Eher aus der Softwarebranche kommen erste Anbieter, die sich ausschließlich auf das Management der Infrastruktur und der Ablesedaten konzentrieren. Während sie in der proprietären Welt immer auf das Wohlwollen und die Erlaubnis der Betreiber der Infrastruktur angewiesen sind, führt OMS dazu, dass sie jede beliebige Infrastruktur integrieren können. Die Abrechnung können auch diejenigen Wohnungsunternehmen, für die ein interner Messdienst nicht in Frage kommt, mit wenig Aufwand selbst durchführen. Dazu vergeben sie die Pakete 1-3 an ein Messdienstunternehmen und kaufen nur die Ablesewerte ein. Sie benötigen dann keine vollständige Messdienst-, sondern lediglich eine Abrechnungssoftware. Vorzuziehen sind dabei solche Systeme, die einen möglichst hohen Integrationsgrad mit der Betriebskostenabrechnung im ERP-System aufweisen, weil dadurch erhebliche Prozessvorteile entstehen. Ein klares Signal, dass der Trend in diese Richtung geht, kommt ausgerechnet vom Markt führer bei den wohnungswirtschaftlichen ERP-Systemen Aareon:

Nach langem Zögern hat Aareon jetzt das im SAP-BlueEagle integrierte  Abrechnungsmodul  für  Wohnungsunternehmen frei gegeben. Bisher war dessen Nutzung exklusiv den beiden großen Messdienstunternehmen  vorbehalten.  Die  damit erstellte „integrierte Abrechnung“ ist unzweifelhaft die kostengünstigste und effizienteste Form der Zusammenarbeit mit einem Messdienst. Für BlueEagle Anwender ist damit der  „Königsweg“  für  die  zukünftige Form der Heizkostenabrechnung vorgezeichnet.

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Die neue Flexibilität der Messdienste
Die Abrechnungsunternehmen tun sich mit diesen Entwicklungen naturgemäß schwer. Zwar gibt es schon immer einige Kunden, die nur eine Teilleistung in Form von Ablesewertenbezogen haben, aber für die Messdienste war das immer nur eine Notlösung, die, wenn überhaupt, nur relativ teuer angeboten wurde. Inzwischen ist aber vor dem Hintergrund des stark wachsenden Kundendrucks ein Umdenken zu erkennen: Teilleistungen werden zumindest auf Nachfrage oder im Rahmen von Ausschreibungen zu durchaus attraktiven Preisen angeboten und bei den Komplettangeboten sind regelrechte „Kampfpreise“ auf dem Markt zu finden. So habe ich in jüngster Zeit Ausschreibungen gesehen, bei denen Wohnungsunternehmen ihre Messdienstkosten um weit über 50 Prozent senken konnten. Schwer tut sich die Branche aber nach wie vor mit OMS. In einer von mir mitgestalteten Ausschreibung, in der Fernauslesung auf OMS-Basis verlangt war, wurde die Anforderung von einigen Anbietern schlicht übergangen und nur einer hat ein explizites Angebot gemacht, allerdings zu einem völlig indiskutablen Preis. Daneben hat er dann den Preis für seineproprietäre Lösung gestellt: er lag bei einem Drittel. Solche Preisunterschiede basieren keinesfalls auf höheren Kosten für OMS, sondern sie sind rein politisch motiviert.
Immerhin, in die Abrechnungsbranche kommt Bewegung, zumindest der Verkauf von Ablesewerten als Alternative zum Komplettangebot wird inzwischen ernsthaft in Erwägung gezogen und wird für die Zukunft der Branche im Segment der professionellen Wohnungswirtschaft eine immer gewichtigere Rolle spielen.
Chancen und Optionen der Wohnungswirtschaft
Die skizzierte Marktentwicklung bedeutet für die Wohnungswirtschaft die große Chance, die Kosten für die Messdienstleistungen deutlich und nachhaltig zu senken und zwar unabhängig davon, für welche der drei Alternativen „Komplettlösung mit einem Messdienst“, „Selbstabrechnung auf Basis gekaufter Ablesewerte“ und „interner Messdienst“ man sich entscheidet.
Eine solche Entscheidung sollte auf jeden Fall nur nach sorgfältiger Analyse der jeweiligen Ausgangssituation und Aufstellung getroffen werden; wegen der Komplexität der Materie empfiehlt es sich außerdem, dabei professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Grundsätzlich gilt, dass ein eigener Messdienst nur ab einer eigenen Größe von mehreren Zehntausend Wohnungen oder für einen Zusammenschluss von mehreren kleineren Unternehmen mit einem entsprechenden Gesamtbestand wirtschaftlich sein kann; demgegenüber steht die andere Variante der Selbstabrechnung allen Unternehmen offen.
Um die für sie günstige Entwicklung noch zu forcieren sollte die Wohnungswirtschaft die folgenden Empfehlungen beachten:
• Immer OMS als Fernauslese-Standard fordern
• Bei Ausschreibungen ein transparentes Preismodell vorgeben, z.B. mit den 3-Stufen (Losen): Mietpreis pro Erfassungsgerät und Jahr, Preis für Datenmanagement und Able-
sewerte je Wohnung, Preis für die Abrechnung je Wohnung.
• Die Lose als unabhängig voneinander darstellen.
• Bei der Abrechnungssoftware auf einen hohen Integrationsgrad drängen.
Die obige Abbildung fasst die Optionen der Wohnungswirtschaft nochmals zusammen.
Dieser Beitrag wurde im Original in der Ausgabe 12/16 der BBU-Nachrichten veröffentlicht. Zum Autor:
Dr. Rolf Weber ist als unabhängiger Unternehmensberater vorwiegend im Markt für Abrechnungsdienstleistungen tätig und berät Wohnungsunternehmen, aber auch andere Marktteilnehmer. Ein Beratungsschwerpunkt ist die Unterstützung der Wohnungsunternehmen bei der Erschließung von Einsparpotentialen bei Abrechnungsdienstleistungen, sei es durch Einkaufsoptimierung oder durch Umstieg auf eine Form der Selbstabrechnung bis hin zum Aufbau eines eigenen Messdienstes. Zuvor arbeitete er bis 2013 mehr als 20 Jahre im Management der Techem Energy Services GmbH, zuletzt als Geschäftsführer.

we make IT Berlin-Brandenburg in Brüssel: Die Stärken des Mittelstandes stärken

Die Innovationen unseres Mittelstandes in ganz Europa verbreiten? Exzellenzen der Region als Hebel für Expansion nutzen? Den Mittelstand von konkreten Förderungen partizipieren lassen? Viele Mittelständler scheuen den administrativen Aufwand beim Einholen konkreter Unterstützungsleistungen. Innovationen der Hauptstadtregion finden keine optimale Verbreitung, weil Wertschöpfungsketten für aktuelle Produkt- und Lösungsgenerationen nicht auf- und fokussiert zusammengestellt werden. Doch es gibt breite Unterstützung für den Mittelstand, wie wir dies am Beispiel der Energieeffizienz erfahren konnten. Die europäische Mittelstands-Agentur EASME eröffnet sehr konkrete und nützliche Unterstützungen, deren Umsetzung von Netzwerken der Hauptstadtregion voran getrieben werden.

https://www.youtube.com/watch?v=pn1bgxPrc_c

Beginnen wir mit der Königsdisziplin: dem h2020-Antrag. Was hören wir da nicht alles! Hat eh keinen Zweck, nur 10% Chancen, Horror-Aufwand ohne erkennbaren Nutzen……. Falsch! Die Hauptstadtregion hat riesige Chancen gehabt und genutzt. Die Förderung der Wissenschaft war eine einzige Erfolgsstory! Hier haben Profis dafür gesorgt, dass die Exzellenzen unserer Region in Antragserfolge umgemünzt wurden, viele Millionen in die region flossen.

Diese Profis sind immer noch hier und können nun auch den Mittelstand dabei unterstützen, ähnliche Erfolgsstories zu schreiben. Die „nationalen Unterstützer“ (ZAB, Berlin Partner, Clusterorganisationen) bringen fleißig die richtigen Instrumente auf den Weg, damit die Brücke zum Mittelstand geschlagen wird: Schwerpunkt-Infotage in der Region, Anregungen zur Teilnahme an EU-Infotagen in Brüssel u.v.m.

Wir finden den Kontext über alle Branchen in der konkreten Zusammenfassung aller aktuellen „Calls“ der EU im Zusammenhang mit erkennbaren Zukunftsprogrammen:

Übersicht lohnende Ziele

Die generelle Herangehensweise an erfolgversprechende Ziele wird branchenübergreifend erläutert, bevor die eigentlichen Schwerpunkt-Themen aufgerufen werden:

Grundlagen

Am Beispiel „green with IT“ wird veranschaulicht, wie Exzellenz-Ziele für den Mittelstand erfasst und den Unternehmen der Hauptstadtregion zugeordnet werden:

Auf Seite 35 bis 42 wird dieses Thema detailliert erläutert

Aber auch die gemeinsame Arbeit der Branchenverbünde mit den Regierungsstellen ist ein wichtiges Thema, um die Stärken einzelner Branchen entlang der innewohnenden Chancen in gemeinsamen Aktionen zu bündeln:

Auf den Seiten 27 bis 35 finden Sie eine praxisnahe Erläuteterung

Unser Netzwerk nutzt dies nun und wird den Call „EE7“ zum Anlass nehmen, Mittelständler der Region zu einem eigenen h2020-Antrag zu führen. Unterstützt werden wir dabei von der Wissenschaft: Profis der HTW mit Erfahrungen aus erfolgreichen FP7-Projekten nehmen sich der Sache an, nachdem das Netzwerk die für diese Leistungen erforderlichen Finanzmittel auf Bundesebene beschafft hat: Das MOEL-SOEL-Programm des BMBF.

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2016-09-14 COP 21 Berlin: Workshop results facing EU and China

First english spoken conference COP 21 Berlin with Prof. Dieter Flämig as our keynote-speaker: the world climate summit in Paris 2015 (COP21) has agreed in final basics for the world wide compliance with the target of a maximum increase of  2 degrees celsius facing climate warming. China and US have signed now, Germany will follow in Nov 2016.

As defined by R. Dubos „Think globally, act locally!“ now every community must deliver its contribution to go for this target. The federal german state of Berlin has already defined „climate neutrality until 2050“ as an adjusted political aim and has shown new disruptive ways e.g. by the Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“.

Keynote Prof. Flämig
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Get the citizens involved! Berlin has some excellent success stories, how e.g. tenats can be involved and get enthusiastic while forming a transformation process to drop CO2-rates. We call this „Stadtrenditen“! The smart city profits from measurable steps to save money for the citizens, to drop CO2-rates and to find citizen´s acceptance for innovative processes.

METROPOLITAN SOLUTIONS

Statutory law all over Europe and so in Berlin: CO2-tonnages are to be shut year by year. Measurable in comprehensive law action until 2050. COP 21 soon influences practices of daily life of all citizens in Europe. Without citizen´s involvement (Bürgerbeteiligung) surely an unworkable duty.
How – in traceble steps – can citizens get involved into valid dropping action? How can we create enthusiasm for these required yearly drop rates? Green with IT has done this for 12 years. During our workshop we showed success stories of citizens involvement and the calculable impact to the national CO2 balance sheets.

Wolfgang Korek from the regional economy-supporting agency „Berlin Partner“ is assistant manager of the regional cluster „energy technology Berlin-Brandenburg“ and gave a short brief about the classification of the green with it-network within the cluster:

13.30 cluster-summary

Korek

Already acquired: how to drop valid CO2-tonnages by incorporating tenants and citizens without investment! Integrating citizens and elating them to co-create the necessary steps is not an enchantment. The success is measurable in precise dropping rates. We showed this step by step and gave the audiance the opportunity to discuss this intensively. Here are the presentations:

13.40 presentation 1:Jörg Lorenz, green with IT
Evaluated dropped rest waste amounts and impact for CO2-dropping rates

 Jörg Lorenz
13.50 h presentation 2:  Dr. Santiago Najanjo-Palacio, green with IT
ladder of success: involving tenants in dropping heating energy consumption

 Dr. Santiago Naranjo Palacio
14.00 h presentation 3: Hans Symanczik, green with IT
quarter management of heating energy and expected dropping rates

14.10 h presentation 4: Prof. Eckardt Hertzsch, Joanes foundation
bottom-up-strategy by incorporating  citizen´s behaviours and needs

 Prof. Dr. Eckhart Hertzsch
14.20 h presentation 5: Carsten Recknagel, ITS-BB e.V.
How to sustainably reduce carbon emission of the transport sector?

 Carsten Recknagel
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14.30 World Café with the members: three topics
1. how to drop heating energy consumption in buildings
moderation Jörg Lorenz, green with IT
2. mobility, public transportation, geo-referenced processes
moderation: Dr. Peter Hecker, GEOkomm e.V.

15.45 Conclusion, presentation of results by moderators
Prof. Flämig, INFRANEU

16.00 end oft he workshop

After the workshop four different parties from Hungary, Finland, Spain and Germany discussed the chances to go for a h2020-project „EE7 user behaviour for energy efficiency driven by ict“ and started forming some main bullet points: EU-clusterorganizations, together with their selected communal housing partners should lead action with tenants in bigger quarters. The application field should include a minimum of three different EU-climate zones like northern, middle and southern zones.

Veranstaltungsflyer

teilnehmerliste-gesamt

Smart City dank der Cloud

Bei innovativen Projekten kommen Kommunen an Cloud-Lösungen nicht vorbei. Barcelona und Chicago beispielsweise erneuern so ihre IT-Infrastrukturen und -Plattformen, um ihre Verwaltung effizienter und bürgernäher zu machen. Barcelona wird einfach nicht fertig: Der Bau der „Sagra- da Família” begann 1882 und wird frühestens 2026, so die Planungen, zum 100. Todestag des Architekten Antoni Gaudí beendet sein. […]

COP 21 Berlin 14.09.2016 HTW: CO2-Tonnagen zusammen mit den Bürgern senken (englischsprachig)

Get the citizens involved! Berlin has some excellent success stories, how citizens can be involved and get enthusiastic while forming a transformation process to drop CO2-rates. We call this „Stadtrenditen“! The smart city profits from measurable steps to save money for the citizens, to drop CO2-rates and to find citizen´s acceptance for innovative processes. green with IT shows how on sep. 14th at the HTW during the EnviroInfo 2016

Veranstaltungsseite

Anmeldung

Veranstaltungsflyer

Statutory law all over Europe and so in Berlin: CO2-tonnages are to be shut year by year. Measurable in comprehensive law action until 2050. COP 21 soon influences practices of daily life of all citizens in Europe. Without citizen´s involvement (Bürgerbeteiligung) surely an unworkable duty.
How can citizens get involved into valid dropping action? How can we create enthusiasm for these required yearly drop rates? Green with IT has done this for 12 years. During our info day we will show you success stories of citizens involvement and the calculable impact to the national CO2 balance sheets.

METROPOLITAN SOLUTIONS

Already acquired: how to drop valid CO2-tonnages by incorporating tenants and citizens without investment! Integrating citizens and elating them to co-create the necessary steps is not an enchantment. The success is measurable in precise dropping rates. We will show this step by step and give the participants the opportunity to discuss this intensively.

13.30 Example 1: evaluated dropped rest waste amounts and impact for CO2-dropping rates                                                                                                    Jörg Lorenz, green with IT
13.40 h Example 2: ladder of success: involving tenants in dropping heating energy consumption                                                                                     Jörg Lorenz, green with IT
13.50 h
Example 3: quarter management of heating energy and expected dropping rates                                                                                                                     Jörg Bachmann, green with IT
14.00 h
Example 4: how digitalization drops supply amounts: predictive load curve                                                                                                                  Jürgen Maaß, green with IT
14.10 h
Example 5: Zeitmeilen as a CO2-drop by creating enthusiasm for end users                                                                                                      Carsten Recknagel, ITS-BB e.V.
14.20 h
Example 6: bottom-up-strategy by incorporating  citizen´s behaviours and needs                                                                           Prof. Eckardt Hertzsch, Joanes found.

14.30 World Café with the members: three topics
1. how to drop heating energy consumption in buildings            moderation Jörg Lorenz, green with IT
2. mobility, public transportation, geo-referenced processes        moderation: Dr. Peter Hecker, GEOkomm e.V.
3. how to incorporate citizens into convincing behavior change processes    moderation: Prof. Hertzsch, Joanes found.

15.15 Conclusion, presentation of results by moderators        Prof. Flämig, INFRANEU

15.30 end oft he workshop

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Interested partners for a h2020 action “EE-07-2016-2017: Behavioural change toward energy efficiency through ICT” meet after 4.00 pm to discuss their involvement that will be guided by the “Hochschule für Technik und Wirtschaft” (HTW)

COP 21 Berlin: Unser Dialgforum zur Klimaneutralität auf der EnviroInfo 2016 (in englischer Sprache)

Erste englischsprachige Konferenz von COP 21 Berlin mit Prof. Dieter Flämig als Keynote-Speaker: Der Weltklimagipfel in Paris 2015 (COP21) hat die endgültigen Grundlagen für die weltweite Einhaltung des 2 Grad Celsius-Ziels zur höchstmöglichen Eindämmung des Klimawandels verbindlich vereinbart. Im Sinne von „Think globally, act locally!“ (R. Dubos) muss jetzt jede Kommune ihren notwendigen Beitrag leisten, um das globale Klimaschutzziel zu erfüllen. Das Bundesland Berlin hat dazu bereits parteiübergreifend „Klimaneutralität bis 2050“ als ein politisches Zentralziel festgelegt und dafür geeignete Wege aufgezeigt  wie etwa durch die Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“.

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