Aktuelle Wärmenetz-Themen im EU-Interreg-Projekt SAM: Optionen zur Umsetzung disruptiver Wärmenetz-Lösungen

Berlin liegt ganz am südlichen Rand. Zumindest wenn man die EU-Karte der „Baltic Sea Region“ (BSR) liest. Aber eben auch noch drin im „Zuwendungsgebiet“. Und so haben wir uns mit starken und erfahrenen EU-Partnern in Potsdam beim EEN-Stabsbüro der WFBB treffen können. Im Ergebnis liegt nun ein gemeinsamer EU-Antrag aus dem Programm „Interreg“ vor: Smart Asset Management for district heating distribution (SAM). Weiterlesen

Unser Blog setzt sich im Wettbewerb durch: „Zukunftsheizung jetzt“ prämiert unsere Plattform


zukunftsheizung.jetzt präsentiert - Top Smart Home Blogs und Artikel 2017/18

Die Redakteure von zukunftsheizung.jetzt haben im ersten Quartal 2018  ein Auswahlverfahren für die besten Blogartikel rund um das Thema “SmartHome – Intelligentes Heizen“ gestartet. Ziel der Aktion war es, das Engagement der vielen Blogbetreiber zu würdigen. Die besten Artikel wurden ermittelt und nun ausgezeichnet.

Hier geht´s zur Auswahlseite!

Im Rahmen dieser Ermittlungen ist die Redaktion auf unseren Blog aufmerksam geworden. Dieser stach aus den erfassten Informationen positiv hervor, weshalb dieser einer redaktionsinternen Jury Weiterlesen

Forum VdW Rheinland-Westfalen 26/27.06.2018 Düsseldorf: green with IT referiert im Workshop „Daten- und Informationssicherheit “ DGSVO

Diskussionsplattform, Branchentreff und eine gute Gelegenheit zur kompakten Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte: Einmal im Jahr veranstaltet der VdW Rheinland Westfalen das VdW-Forum Wohnungswirtschaft.

Zum Programm

Das Forum ist eine 1,5-tägige Fachveranstaltung für VertreterInnen der ehemals gemeinnützigen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Weiterlesen

EBZ-Arbeitskreis Interne Revision 26.04.2018 Berlin: green with IT referiert zum Thema DSGVO

Schwerpunktthemen am 26. und 27.04.2018 in Berlin sind diesmal Datenschutz, Tax-Compliance und Massendatenanalyse.

Ab dem 25. Mai 2018 gilt Sie – die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)!

Zahlreiche Neuerungen, wie das „Recht auf Datenmitnahme“, umfangreichen Informationspflichten für Mieter und Mietinteressenten und ein gestiegener Einfluss der Aufsichtsbehörden werden auf die Wohnungswirtschaft zukommen. Weiterlesen

Digitale Transformation auf der Light+Building 2018: green with IT präsentiert bus-basierte CO2-Senkungsstrategien

green with IT präsentierte auf der light & building 2018

Die Digitale Transformation erfasst und verändert auch die Gebäudeautomation und das Gebäudemanagement. Die Kommunikation zwischen Geräten und Systemen war schon bisher ein zentrales Element intelligenter Gebäude. Das Internet of Things (IoT) hebt jetzt die Möglichkeiten der Vernetzung auf eine neue Ebene. Zwingende Voraussetzung dafür ist Interoperabilität, welche ein entscheidenden Faktor dafür sein wird, die Potenziale überhaupt nutzen zu können. Weiterlesen

01.03.2018 IHK Berlin: Wärmewende-Veranstaltung zu Energieeffizienz-Erfolgen made by IoT

Durch Energieeffizienz zum Smarten Quartier war das Motto der Veranstaltung, Erfolgsbeispiele aus der Wohnungs- und Gewerbewirtschaft waren der Inhalt, Unterstützung Berliner CO2-Ziele sind das nachhaltige Thema. Welcher Gewinn entsteht auch für die Endnutzer aus der Verbindung von Energieeffizienz und digitalen Werkzeugen aus dem „Internet of Things“? Wie genau lassen sich Stadtrenditen rechnen, welchen Beitrag kann die Heizenergie zur Verbesserung der Klimabilanz in validen Tonnagen leisten?

Das Beste vorweg: Die konstruktive Debatte um die CO2-Ziele Berlins war durch die Grundlagen-Vorträge  so inhaltsreich vorbereitet, dass das Gesamtplenum trotz vorweg diskussionsbedingter Zeitüberschreitung und trotz lockendem Buffets kein Ende finden wollte Weiterlesen

green with IT -Veranstaltung am 15.01.2018 im Energieforum West – IoT: Praxisumsetzungen der digitalen Transformation in der Wohnungswirtschaft

Rückmeldung zum Energieforum West

In der Vergangenheit etablierte sich das Energieforum West zum Leit-Kongress der Wohnungswirtschaft rund um Energieeffizienz und Energieerzeugung. Am 15. und 16. Januar 2018 kamen erneut hochkarätige Akteure und Praktiker unterschiedlicher Fachrichtungen für den interdisziplinären Austausch zusammen. Ziel war es, Wissen aus ersten Umsetzungen zu transferieren, innovative Ideen zu entwickeln und zukunftsweisende Geschäftskonzepte voranzutreiben.  

Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Handwerk, Energiedienstleister, Wissenschaft und Forschung, Verbände und Politik – sie alle beschäftigt die Energiewende. Sie erarbeiten neue Konzepte, machen eigene Weiterlesen

COP 21 Berlin: gelungene Bilanzierung eingesparter CO2-Mengen aus der Gebäude-Heizenergie

Ein gelungenes Beispiel der Bilanzierung konkreter CO2-Tonnagen aus dem Gebäudebestand der Hauptstadtregion: Die BBU Klimabilanz 2014. Aus den Angaben für rund 384.000 Wohnungen im Land Berlin und 169.000 Wohnungen im Land Brandenburg, das sind jeweils mehr als die Hälfte der jeweiligen Bestände der Wohnungsunternehmen im BBU, wurde eine Hochrechnung für den Gesamtbestand von 700.000 Wohnungen im Land Berlin und 350.000 Wohnungen im Land Brandenburg vorgenommen. Zusammen werden die Länder Berlin und Brandenburg bereits jetzt um jährlich mehr als 2,9 Millionen Tonnen CO2 entlastet.

Zur BBU-Bilanz

Die wichtigsten Ergebnisse:

Land Berlin

Hochgerechnet emittierten die rund 700.000 Wohnungen der Berliner BBU-Mitgliedsunternehmen aus Heizung, Warmwasser und Hausstrom im Jahr 2014 1 bis 1,2 Millionen Tonnen CO2; das sind knapp sechs Prozent der gesamten CO2-Emissionen des Landes Berlin. Die gesamten CO2-Emissionen im Land Berlin werden vom Amt für Statistik für das Jahr 2013 aus dem Endenergieverbrauch mit 20,8 Millionen Tonnen angegeben.

Gegenüber 1990, dem Basisjahr des Kyoto-Protokolls, sanken die CO2-Emissionen für Raumheizung, Warmwasser und Hausstrom im Wohnungsbestand der BBU-Mitgliedsunternehmen im Land Berlin um 56 Prozent auf durchschnittlich 1,53 Tonnen CO2 je Wohnung bzw. rund 24 Kilogramm CO2 je Quadratmeter Wohnfläche im Jahr 2014. Das entspricht einer Einsparung von rund 1.410.000 Tonnen CO2 im Jahr.

Land Brandenburg

Bezogen auf alle rund 350.000 Wohnungen, die von den BBU-Mitgliedsunternehmen bewirtschaftet werden, emittiert dieser Bestand landesweit rund 0,4 bis 0,6 Millionen Tonnen CO2; das sind gut zwei Prozent der gesamten CO2-Emissionen des Landes Brandenburg. Die gesamten CO2-Emissionen im Land Brandenburg werden vom Amt für Statistik für das Jahr 2013 aus dem Endenergieverbrauch mit 27,9 Millionen Tonnen angegeben.

Die CO2-Emissionen der Wohnungen der BBU-Wohnungsunternehmen wurden im Land Brandenburg seit 1990 um etwa 77 Prozent auf im Schnitt 1,27 Tonnen CO2 je Wohnung bzw. knapp 22 Kilogramm CO2 je Quadratmeter Wohnfläche im Jahr 2014 gesenkt. Das sind im Jahr 1.500.000 Tonnen CO2 weniger Umweltbelastung.

Aus den Innovationen unseres Netzwerks können kurzfristig weitere 20% (mindestens)

aus dem Heizenergie-Haushalt der Wohngebäude mit gering investiven Maßnahmen gesenkt werden und so konkrete Tonnagen als Ziel-Benchmark gesetzt werden. Aus den Klimazielen des COP 21 und den Verpflichtungserklärungen in Marrakesch ergeben sich so Handlungsrahmen für die Erreichung konkreter Einsparziele, die es in naher Zukunft zu diskutieren gilt. Es handelt sich um konkrete Stadtrenditen, die auch die Bürger entlasten und so kooperative Umsetzunghorizonte in der Hauptstadtregion erkennen lassen.

Erkennbar auch eine Evaluierungsbasis für die nationale Klimabilanz: Aus weiteren bilanzierten Länderdaten ergibt sich ein bundesdeutsches Gesamtbild. Dies kann, zu einer Summe zusamen geführt, als Grundlage für weitere Gebäudebestände dienen und somit Handlungsmengen definieren. Zukunftsmärkte also mit Blick auf die Verbesserungs-Anforderungen an die Klimabilanz 2030 (2040, 2050……..)

Mieter-App „Meine Wohnung“: Datenschutz und -sicherheit als Thema auf der OMNISECURE 17.01.2017 Berlin

Die Sicherheit der mobilen Datenverbindungen ist Thema Nr. 1, wenn es um den aktuellen Schwerpunkt der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft geht: Wie kann Datenmißbrauch durch Dritte verhindert werden? Wie kann ausgeschlossen werden, dass Mieterdaten durch unerwünschte „Dritte“ wie Google, Facebook, Amazon & Co. zwecks umsatzträchtiger Verscherbelung an digitale Drückerkolonnen weiter gereicht werden? Wie hilfreich sind die BSI-Regeln zur Gestaltung neuer digitaler Wertschöpfungen z.B. im Bereich der offenen Heizkosten-Datenkommunikation?

Dies und mehr war Gegenstand umfangreicher Facherörterungen auf der OMNISECURE 2017 vom 16.01. bis zum 18.01.2017 in Berlin im Hotel Esplanade.

Zum Programm

Eingebettet in Grundsatzreferate zu den weltweiten Sicherheits-Standards wurden auch wichtige wohnungswirtschaftliche Themen im Zusammenhang mit disruptiven Optionen zur Markt-Neugestaltung behandelt: Am 17.01.2017 wurden nach 17.00 h die Smart Home-Themen diesmal aus der wohnungswirtschaftlichen Sicht  beleuchtet:

Smart Meter Gateways: Pilotierungsgrundlagen schon jetzt!

Pilotierungsgrundlagen green with IT

Von besonderem Interesse sind die neuen Kommunikationswege, die Kabel- und Zweidrahtsignale ersetzen: Kann die Wohnungswirtschaft mit Fachpartnern eigene Public Key Infrastrukturen aufbauen? Gelingt die Abnabelung von den einschlägigen Signal-Lieferanten zugunsten neuer Wege mit den Stromlieferanten über neue Smart Meter Gateway-Strukturen?

Unser Netzwerk wird von den aktuellen Pilotprojekten der Wohnungswirtschaft berichten; Sicherheitsexperten werden die Datensicherheits-Baustellen identifizieren und benennen. Viel Platz für aktive Gestaltung an eigenen Mieter -App´s. Auch dazu gibt es vorgearbeitete Wege über sogenannte „Templates“, die von unserem Netzwerk aktuell pilotiert werden.

Die Partner der Wohnungswirtschaft werden demnächst darüber informieren. Eine eigene Konferenz dazu ist zur Cebit geplant.