01.03.2018 IHK Berlin: Wärmewende-Veranstaltung zu Energieeffizienz-Erfolgen made by IoT

Durch Energieeffizienz zum Smarten Quartier war das Motto der Veranstaltung, Erfolgsbeispiele aus der Wohnungs- und Gewerbewirtschaft waren der Inhalt, Unterstützung Berliner CO2-Ziele sind das nachhaltige Thema. Welcher Gewinn entsteht auch für die Endnutzer aus der Verbindung von Energieeffizienz und digitalen Werkzeugen aus dem „Internet of Things“? Wie genau lassen sich Stadtrenditen rechnen, welchen Beitrag kann die Heizenergie zur Verbesserung der Klimabilanz in validen Tonnagen leisten?

Das Beste vorweg: Die konstruktive Debatte um die CO2-Ziele Berlins war durch die Grundlagen-Vorträge  so inhaltsreich vorbereitet, dass das Gesamtplenum trotz vorweg diskussionsbedingter Zeitüberschreitung und trotz lockendem Buffets kein Ende finden wollte Weiterlesen

green with IT -Veranstaltung am 15.01.2018 im Energieforum West – IoT: Praxisumsetzungen der digitalen Transformation in der Wohnungswirtschaft

Rückmeldung zum Energieforum West

In der Vergangenheit etablierte sich das Energieforum West zum Leit-Kongress der Wohnungswirtschaft rund um Energieeffizienz und Energieerzeugung. Am 15. und 16. Januar 2018 kamen erneut hochkarätige Akteure und Praktiker unterschiedlicher Fachrichtungen für den interdisziplinären Austausch zusammen. Ziel war es, Wissen aus ersten Umsetzungen zu transferieren, innovative Ideen zu entwickeln und zukunftsweisende Geschäftskonzepte voranzutreiben.  

Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Handwerk, Energiedienstleister, Wissenschaft und Forschung, Verbände und Politik – sie alle beschäftigt die Energiewende. Sie erarbeiten neue Konzepte, machen eigene Weiterlesen

Mieter-App „Meine Wohnung“: Datenschutz und -sicherheit als Thema auf der OMNISECURE 17.01.2017 Berlin

Die Sicherheit der mobilen Datenverbindungen ist Thema Nr. 1, wenn es um den aktuellen Schwerpunkt der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft geht: Wie kann Datenmißbrauch durch Dritte verhindert werden? Wie kann ausgeschlossen werden, dass Mieterdaten durch unerwünschte „Dritte“ wie Google, Facebook, Amazon & Co. zwecks umsatzträchtiger Verscherbelung an digitale Drückerkolonnen weiter gereicht werden? Wie hilfreich sind die BSI-Regeln zur Gestaltung neuer digitaler Wertschöpfungen z.B. im Bereich der offenen Heizkosten-Datenkommunikation?

Dies und mehr war Gegenstand umfangreicher Facherörterungen auf der OMNISECURE 2017 vom 16.01. bis zum 18.01.2017 in Berlin im Hotel Esplanade.

Zum Programm

Eingebettet in Grundsatzreferate zu den weltweiten Sicherheits-Standards wurden auch wichtige wohnungswirtschaftliche Themen im Zusammenhang mit disruptiven Optionen zur Markt-Neugestaltung behandelt: Am 17.01.2017 wurden nach 17.00 h die Smart Home-Themen diesmal aus der wohnungswirtschaftlichen Sicht  beleuchtet:

Smart Meter Gateways: Pilotierungsgrundlagen schon jetzt!

Pilotierungsgrundlagen green with IT

Von besonderem Interesse sind die neuen Kommunikationswege, die Kabel- und Zweidrahtsignale ersetzen: Kann die Wohnungswirtschaft mit Fachpartnern eigene Public Key Infrastrukturen aufbauen? Gelingt die Abnabelung von den einschlägigen Signal-Lieferanten zugunsten neuer Wege mit den Stromlieferanten über neue Smart Meter Gateway-Strukturen?

Unser Netzwerk wird von den aktuellen Pilotprojekten der Wohnungswirtschaft berichten; Sicherheitsexperten werden die Datensicherheits-Baustellen identifizieren und benennen. Viel Platz für aktive Gestaltung an eigenen Mieter -App´s. Auch dazu gibt es vorgearbeitete Wege über sogenannte „Templates“, die von unserem Netzwerk aktuell pilotiert werden.

Die Partner der Wohnungswirtschaft werden demnächst darüber informieren. Eine eigene Konferenz dazu ist zur Cebit geplant.

COP 21 Berlin 14.09.2016 HTW: CO2-Tonnagen zusammen mit den Bürgern senken (englischsprachig)

Get the citizens involved! Berlin has some excellent success stories, how citizens can be involved and get enthusiastic while forming a transformation process to drop CO2-rates. We call this „Stadtrenditen“! The smart city profits from measurable steps to save money for the citizens, to drop CO2-rates and to find citizen´s acceptance for innovative processes. green with IT shows how on sep. 14th at the HTW during the EnviroInfo 2016

Veranstaltungsseite

Anmeldung

Veranstaltungsflyer

Statutory law all over Europe and so in Berlin: CO2-tonnages are to be shut year by year. Measurable in comprehensive law action until 2050. COP 21 soon influences practices of daily life of all citizens in Europe. Without citizen´s involvement (Bürgerbeteiligung) surely an unworkable duty.
How can citizens get involved into valid dropping action? How can we create enthusiasm for these required yearly drop rates? Green with IT has done this for 12 years. During our info day we will show you success stories of citizens involvement and the calculable impact to the national CO2 balance sheets.

METROPOLITAN SOLUTIONS

Already acquired: how to drop valid CO2-tonnages by incorporating tenants and citizens without investment! Integrating citizens and elating them to co-create the necessary steps is not an enchantment. The success is measurable in precise dropping rates. We will show this step by step and give the participants the opportunity to discuss this intensively.

13.30 Example 1: evaluated dropped rest waste amounts and impact for CO2-dropping rates                                                                                                    Jörg Lorenz, green with IT
13.40 h Example 2: ladder of success: involving tenants in dropping heating energy consumption                                                                                     Jörg Lorenz, green with IT
13.50 h
Example 3: quarter management of heating energy and expected dropping rates                                                                                                                     Jörg Bachmann, green with IT
14.00 h
Example 4: how digitalization drops supply amounts: predictive load curve                                                                                                                  Jürgen Maaß, green with IT
14.10 h
Example 5: Zeitmeilen as a CO2-drop by creating enthusiasm for end users                                                                                                      Carsten Recknagel, ITS-BB e.V.
14.20 h
Example 6: bottom-up-strategy by incorporating  citizen´s behaviours and needs                                                                           Prof. Eckardt Hertzsch, Joanes found.

14.30 World Café with the members: three topics
1. how to drop heating energy consumption in buildings            moderation Jörg Lorenz, green with IT
2. mobility, public transportation, geo-referenced processes        moderation: Dr. Peter Hecker, GEOkomm e.V.
3. how to incorporate citizens into convincing behavior change processes    moderation: Prof. Hertzsch, Joanes found.

15.15 Conclusion, presentation of results by moderators        Prof. Flämig, INFRANEU

15.30 end oft he workshop

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Interested partners for a h2020 action “EE-07-2016-2017: Behavioural change toward energy efficiency through ICT” meet after 4.00 pm to discuss their involvement that will be guided by the “Hochschule für Technik und Wirtschaft” (HTW)

COP 21 Berlin: Unser Dialgforum zur Klimaneutralität auf der EnviroInfo 2016 (in englischer Sprache)

Erste englischsprachige Konferenz von COP 21 Berlin mit Prof. Dieter Flämig als Keynote-Speaker: Der Weltklimagipfel in Paris 2015 (COP21) hat die endgültigen Grundlagen für die weltweite Einhaltung des 2 Grad Celsius-Ziels zur höchstmöglichen Eindämmung des Klimawandels verbindlich vereinbart. Im Sinne von „Think globally, act locally!“ (R. Dubos) muss jetzt jede Kommune ihren notwendigen Beitrag leisten, um das globale Klimaschutzziel zu erfüllen. Das Bundesland Berlin hat dazu bereits parteiübergreifend „Klimaneutralität bis 2050“ als ein politisches Zentralziel festgelegt und dafür geeignete Wege aufgezeigt  wie etwa durch die Enquete-Kommission „Neue Energie für Berlin“.

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Die Welt am Sonntag berichtet: „Wenn die Heizung mitdenkt“ (26.06.2016)

Die Deutschen stöhnen über hohe Energiepreise, dabei schlummern in ihren Kellern erhebliche Potenziale, um die Kosten deutlich zu senken

Von R. Mischke, M. Posch

Grün ist in. Unternehmen mit Öko-Labels sind nicht nur trendig, sie lassen sich zudem besser vermarkten. Das weiß auch Christina Quensel. Und wenn die Geschäftsführerin der BBB Management GmbH aus ihrem Bürofenster schaut, fühlt sie sich sogar ein wenig wie im Grünen. Ihre Firma ist die Betreibergesellschaft des Campus Berlin-Buch, zu dem ein Biotechpark sowie ein Innovations- und Gründerzentrum gehören. Umgeben von Wiesen und Bäumen atmet das Areal trotz der hier betriebenen Hightech-Forschung naturverbundene Gelassenheit.

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Smart Cities Konferenz in Lahti

Smart Cities Konferenz in Lahti 11.05.2016: Nordische Partner für h2020

Lahti/Finnland, 11.05.2016: Zur Smart Cities Konferenz mit 250 Teilnehmern aus 11 Ländern präsentierte green with IT die Eckpunkte internationaler Kooperations-Angebote für die geplanten h2020-Aktivitäten: Die Suche nach Partnern in drei Klimazonen konnte mit Interessensbekundungen aus Lahti, Vaasa, Jyvaskylä, Salo und Tampere für den Bereich „nordische Klimazone“ abgeschlossen werden. Ferner konnte mit Vertretern der Universität Warschau erste Kontakte zum Zusammenschluss eines Interessensverbundes aus der deutschen Hauptstadtregion mit den Gebieten Poznan und Warschau geschlossen werden.

Zur Präsentation

Die Frage zur dritten Klimazone ist eng verbunden mit dem Erfolg des beantragten NewMare-Projektes: Im Erfolgsfall wollen die dort versammelten Teilnehmer den neuen Antrag unterstützen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf Wunsch auf Anfrage. Bitte mailen Sie an: kommunikation@green-with-it.de

 

Nachhaltiges Wohnen: Wohnungswirtschaft legt neuen Leitfaden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung vor

Mit fünf Mitgliedsbetrieben nahm green with IT an der Nachhaltigkeitskonferenz des GdW teil und stellte dem Präsidenten Axel Gedaschko die Idee der Clusterung aller Wohngebiets-Wasserspeicher zur Versorgung mit regenerativer Energie als „große Stellschraube“ vor. Gemeinsam kann diese riesige Kapazität der Politik als Handlungsfeld klimabilanz-verbessernden Wirkens zusammen mit bewuusteren Mietern vorgestellt werden.

Zur Nachhaltigkeitsberichterstattung gegenüber Stakeholdern hat der GdW gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Große Wohnungsunternehmen (AGW) und dem Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) im vergangenen Jahr eine auf die Wohnungswirtschaft ausgerichtete branchenspezifische Ergänzung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) vorgenommen. Damit wird vor allem kleineren und mittleren Wohnungsunternehmen, die keine umfassende Nachhaltigkeitsberichterstattung durchführen, ein Instrument für eine sehr schlanke und fokussierte Berichterstattung an die Hand gegeben.

Der neue „Leitfaden zur branchenspezifischen Ergänzung des DNK – Orientierungshilfe für Wohnungsunternehmen des GdW“ soll als Unterstützung zur Beantwortung der DNK-Kriterien dienen. Dazu haben sechs Wohnungsunternehmen in einem gemeinsamen Modellprojekt den Prozess der Abgabe einer DNK-Entsprechenserklärung, eines darauf bezogenen Erfahrungsaustausches sowie einer gegenseitigen Beratung durchlaufen.

„Für Wohnungsunternehmen ist der neue Leitfaden zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex, der speziell für die Wohnungswirtschaft ergänzt wurde, eine unverzichtbares Instrument. Damit können wir auf einfache Art offen legen, was wir tun, um die großen Herausforderungen im Bereich Wohnen und Umwelt zu lösen“, sagte Franz-Bernd Große-Wilde, Verbandsratsvorsitzender des GdW und Vorstandsvorsitzender der Spar- und Bauverein eG Dortmund – eines der Wohnungsunternehmen, die Teil des Modellprojekts waren.

„Die Wohnungswirtschaft bestärkt mit dem neuen Leitfaden erneut ihr Bekenntnis zur nachhaltigen Unternehmensführung. In ihrem Geschäftsmodell der dauerhaften und qualitätsvollen Bewirtschaftung von Wohnungen spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. In der öffentlichen Kommunikation der Wohnungsunternehmen gegenüber ihren Stakeholdern hat dies zwei Ausprägungen: die Zertifizierung neuer Wohngebäude und die Nachhaltigkeitsberichterstattung“, so der GdW-Chef.

Der „Leitfaden zur branchenspezifischen Ergänzung des DNK – Orientierungshilfe für Wohnungsunternehmen des GdW“ zum Download

Alle Infos zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex: www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de. Weitere Infos zur Nachhaltigkeit in der Wohnungswirtschaft finden Sie hier.

Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertritt als größter deutscher Branchendachverband bundesweit und auf europäischer Ebene rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen. Sie bewirtschaften rd. 6 Mio. Wohnungen, in denen über 13 Mio. Menschen wohnen. Der GdW repräsentiert damit Wohnungsunternehmen, die fast 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland bewirtschaften.

green with IT hat jüngst erste eingebettete Simulationen von Bestandsgebäuden vorgelegt. Schwerpunkt ist die Integration von wind-to-heat-Kapazitäten in Wohngebiete über die dort vorhandenen Wasserspeicher zur Warmwasser-Versorgung. Heizwärme in Wohngebäuden hat einen Anteil von 35% an der nationalen Klimabilanz. Warmwasserproduktion macht davon ca. 20% aus.

An diesem nationalen Bilanzposten von 7% hat die kommunale und genossenschaftliche Wohnungswirtschaft einen hohen Anteil über die großen Wohnungsunternehmen, die riesige Gebäudekomplexe wie etwa das Märkische Viertel steuern.

Doch es gibt aktuell noch viele Hemmnisse, dieses Potenzial zu erschließen, u.a. auch steuerliche Gründe. Diese Hemmnisse sollten Gegenstand der detaillierten Arbeit zur Verbesserung der Klimabilanz werden. Wenn die politischen Rahmenbedingungen geschaffen werden, so kann sich hier ein neues großes Potenzial der deutschen Energiewende als praxisnahe Lösung für „smartere Cities“ entfalten.